Sie befinden sich hier: Die Künstler > Solisten  

Ihre MItteilung zu diesem Thema >>> 


Franz Pelz

Von der untersten Lad‘ bis zum Swing
     
Franz Pelz wurde als Kind einige Jahre zum Klavierspiel angehalten, was er dann, im


Foto: privat
frühpubertären Alter, schließlich verweigerte. Als dann, Mitter der 50er-Jahre, der Gitarren-Sound aufkam, sparte er als damaliger, unterbezahlter Mechanikerlehrling auf seine erste Gitarre und eignete sich sein Können am privaten Konservatorium Horak in Abendkursen an.

Bald darauf wurde mit kleinen Bands "herumprobiert". Und da er, wie er sagt, damals auch schon stimmlich recht brauchbar war, war er sehr schnell in kommerziellen Tanzbands unterwegs (Lech, St. Moritz, Obergurgl, in Wien in der Hofburg, im Hilton oder im Intercont).

Mit der Geburt seines Sohnes 1976 brach er diese Musik vorerst ab, konnte aber schon ein Jahr später die musikalische Abstinenz nicht mehr aushalten und begann, mit einer "zufällig" erstandenen Kontragitarre die ihm aus seinem Elternhaus immer schon bekannten Wienerlieder zu spielen.

Besonderes Glück hatte er mit seinen Partnern, welche sich als profunde Kenner der einschlägigen Lieder und Tänze erwiesen. Daraus ergab sich in den folgenden Jahren ein kontinuierlicher Aufbau eines Repertoires, welches sich vom fast vergessenen "Tanz aus der untersten Lad‘" bis zu den heutigen, mit zum Teil jazzigen und swingenden Elementen durchsetzten Werken der Zeitgenossen abrundet.

Mit seinem Partner Norbert Beyer ist er seit etwa drei Jahren im dauernden Duo tätig und sind ein Begriff in der "Alt-Wienerlieder-Szene" – auch so manche Klasse-Oldie ist auf dem Programm der beiden.
     
Pelz Franz
KGV Grünland 127
1020 Wien
   
     
zurück  

     

     

erstellt am 16. 08. 04 © http://www.daswienerlied.at