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| Leopold Heider – H.P.Ö. "Heider Poldi Österreich" Das Jahr 1945 wird vielen Wienern die Erinnerung wachrufen, um daran zu denken, als Wien in Trümmern lag und überall Hunger, Not und Verzweiflung herrschten. Als die Rote Armee vor Wien stand, erblickte Leopold Heider als viertes von sechs Kindern am 11. April 1945 unter Kanonendonner das Licht der Welt. Den Eltern wären bestimmt Pauken und Trompeten lieber gewesen, aber der kleine Poldi suchte sich scheinbar besondere Geräusche zu seiner Geburt aus. Die Familie Heider bestand aus acht Personen: den Eltern, drei Mädchen und drei Buben. Daß sich eine künstlerische Ader durch die Familie zog, beweist sich durch Bruder Walter Heider als erfolgreicher Wienerliederinterpret und Schauspieler sowie Obmann der Vereinigung "Das Wiener Lied" und Schwester Christi Prager, ebenfalls bekannte und beliebte Sängerin verschiedener Musiksparten. Auch Leopold Heider ist von dieser Ader beseelt, doch das sollte erst später kommen. Nach Volks- und Hauptschule erlernte Leopold Heider den Kaufmanns-Beruf, erst mit 35 begann er seine künstlerische Laufbahn. Als Autor der Mundartdichtung und Vortragskünstler der eigenen Werke brachte er Bücher und Schallplatten - natürlich auf CDs - heraus, moderierte eigene Radiosendungen und unzählige Veranstaltungen als Conferencier. Besonders viel Freude bereitet es unserem H.P.Ö., wenn er gemeinsam mit Schwester Christl Prager und Bruder Walter als Heider-Familie auftritt. Das Namenskürzel "H.P.Ö." heißt übrigens "Heider Poldi Österreich". Als Kämpfer für das Wienerlied steht Leopold Heider in der Vereinigung "Das Wiener Lied" Schulter an Schulter mit seinem Bruder Walter. Viele Ehrungen wurden H.P.Ö. zuteil, wie etwa das "Große Ehrenzeichen der Wiener Volkskunst", das "Großen Ehrenzeichen der Vereinigung Das ,Wiener Lied'" sowie das "Johann-Strauß-Relief". Auf seiner Homepage http://www.hpoe.net gibt Leopold Heider einen steckbriefliche Angaben zu seiner Person:
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Siehe auch: Walter Heider, der Grand Seigneur des Wienerliedes |
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Quellen: Der liebe Augustin und http://www.hpoe.net |
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erstellt am 16. 08. 04 © http://www.daswienerlied.at |
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