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| Saisonstart von "D‘ echten Weaner" in Floridsdorf Natürlich startete auch der größte Wienerlied-Verein unserer schönen Stadt in den Herbst. Mit dabei: Prof. Marika Sobotka, Tini Kainrath, Kurt Schaffer, Walter Hojsa, Rudi Luksch, Victor Poslusny, Uli Wehofer, Tommy Hojsa, Helmut Emersberger, Steinberg & Havlicek und, nicht zuletzt, "Der lustige Hermann". |
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Kurt Landsmann, Traude Holzer, Prof. Marika Sobotka, Kurt Jellinek, Rudi Luksch, Helmut Emersberger, Uli Wehofer, der Lustige Hermann, Walter Hojsa, Victor Poslusny und Tommy Hojsa (v.l.). Leider nicht auf dem Bild: Kurt Schaffer |
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Den Auftakt machte das Duo Tommy Hojsa (an der Gitarre) und Helmut Emersberger (Gesang). Die beiden verfügen über ein interessantes Repertoire, das von selbstkomponierten Liedern (wie etwa "Badewaschl im Krapfenwaldlbad") über Karl Hodina ("I liaßert Kirschen für di wachsen ohne Kern"), Pirron & Knapp ("Tröpferlbad") bis zum Hojsa-Lied "Ich hör so gern die Lieder aus Wien". Gemeinsam mit Tini Kainrath von den "Rounder Girls" und Doris Windhager von den "Neuwirth Extrem Schrammeln" haben sie die "1. Wiener Pawlatschen AG" gegründet und wollten auch gemeinsam auftreten. Leider mußte Doris Windhager das Bett hüten, so begeisterte Tini Kainrath, von Thomas Hojsa begleitet, mit ihren großartigen Dudlern, die sie mit einer Grußbotschaft an ihr großes Vorbild Trude Mally einleitete: "Ich hoffe, daß mir Trude Mally noch viel beibringen wird!" Dann folgten der Mally-Klassiker "Drunt in der Schintergruam" und das moderne Wienerlied "Laß mi zu Dir". |
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| "1. Wiener Pawlatschen AG": Tini Kainrath, Tommy Hojsa und Helmut Emersberger (Doris Windhager war leider krank) | ||||||||
| Als Überleitung zu den "Old Knackers" musizierten und sangen Thomas und Vater Walter Hojsa gemeinsam auf der Bühne, was, so hört man, eine Premiere war. Nach einer knappen Stunde wurde dann Tommy Hojsa von Kurt Schaffer abgelöst, dem langjährigen Freund und Kollegen von Walter Hojsa. Es ist schon faszinierend, welche Energie Schaffer/Hojsa, die beiden Großen des Wienerlieds, ausstrahlen, mit welch großer Freude sie ihr Publikum zum Lachen bringen. Es gab auch "Das Wirtshaus zum goldenen Kreuz", "Der Wein is a Luader" und "Wann die Sunn scheint" zu hören. | ||||||||
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Als nächste waren Rudi Luksch und Victor Poslusny an der Reihe und "eröffneten" mit dem Poslusny-Lied "Einfach
so", gefolgt von Kroneggers "Wiener Drahrermarsch", "I und der Mond" und
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Nach der Pause begann das Duo Steinberg und Havlicek den zweiten Teil des Abends. Traude Holzer und Peter Havlicek luden zu einer kleinen Reise ein, entführten uns zu einer polnischen
Geburtstagskind Uli Wehofer erfüllte nach dem zügigen Lied "Geh, borg mir doch dein G‘sicht" einen Publikumswunsch mit dem dramatischen Lied "Unter der Martinswand, ganz nah am Felsenrand". Ganz der dann so nachdenklichen Stimmung entsprechend folgte der Titel "Herrgott, gib dem Vaterl an Urlaub". Was man Uli Wehofer auch mit großem Beifall dankte. Prof. Marika Sobotka leitete ihren Auftritt mit einer Hymne an viele der Anwesenden ein: mit "Der stramme Pensionist". Dann folgten das Lied "Bei meiner Tauf‘ ham d‘ Schrammeln gspielt" von Rudi Luksch und ein bunter musikalischer Blumenstrauß aus bekannten Wienerliedern wie "Bleib ma no a wengerl sitzen" oder "Ja, wir san halt Lichtentaler". Kurt Schaffer und Walter Hojsa beschlossen den Abend – zur Freude aller – mit den wunderschönen, alten Titeln "Oh, du alter Stephansdom", "Die alte Hütt‘n" und "Es ist schön, mit an Freund alt zu werden". |
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| Alles Fotos: daswienerlied.at | ||||||||
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erstellt am 03. 10. 07 © http://www.daswienerlied.at |
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