|
||||||
| Wiener Blue(s) im Metropol Wie schon Tradition gaben "Wiener Blue(s) wie jedes Jahr wieder ein Konzert im ausverkauften "Wiener Metropol" mit vielen neuen Liedern und neuen Arrangements. Mit dabei waren weiters Eik Breit und HR Max Edelbacher. Das Konzert war großartig und – die 400. Veranstaltung, die wir seit September 2004, der "Gründung" von daswienerlied.at, für Sie besucht haben. |
||||||
![]() |
||||||
|
HR Max Edelbacher, Fredy Tezzele, Klaus Kofler, Eik Breit, Peter Steinbach, Heinz Jiras und Fredl Petz (v.l.) |
||||||
| Wie schon Tradition, gaben Wiener Blue(s) ihr jährliches Konzert (diesmal am Mittwoch, dem 3. Dezember)
im ausverkauften "Wiener Metropol" .Mit dabei waren
Eik
Breit und HR Max Edelbacher und es war ein hervorragendes Programm mit vielen neuen Liedern und
auch bemerkenswerten neuen Arrangements, für die die Band selbst zeichnet. Schwungvoll war schon der Einstieg in die Veranstaltung mit "Schön is so a Ringelspiel", Josef Weinhebers "Auflauf" und dem "G'schupften Ferdl". Es folgte die Begrüßung der beiden Gäste: Edelbacher, der sich gleich mit der Übersetzung der "Strizzisprache ins Schriftdeutsche" auseinandersetzte, gefolgt von Eik Breits Rezitation "Waßt? Net? Verstehst?" aus "Wien wörtlich" von Josef Weinheber, neu und bluesig von der Band untermalt. Edelbacher führte uns mit seinen Erzählungen in das Rotlicht-Milieu und stellte schmunzelnd fest, daß dieses bereits in der Steinzeit aktuell gewesen war, etwa im Jahr 50 unserer Zeitrechnung von den Römern praktiziert wurde und auch perfekt organisiert war. Für diesen sehr heiteren und unterhaltsamen "Aufklärungsunterricht" hatte Edelbacher die Lacher auf seiner Seite hatte. Dann ging es bluesig, schwungvoll, humorvoll gespielt, gesungen, rezitierend durch den Abend. |
||||||
![]() |
||||||
|
Eik Breit und Peter Steinbach (v.l.) |
||||||
![]() |
||||||
|
HR Max Edelbacher, Eik Breit und Peter Steinbach (v.l.) |
||||||
| Peter Steinbach sang solo und im Duett mit Eik Breit, wir hörten viele Ohrwürmer
und altbekannte Lieder, Gedichte aus der Feder von "Josef Weinheber", gesungen und gelesen. Die Einleitung
zum "Moralischen", vorgetragen von Steinbach, war wieder einmal ein köstliches Kapitel für
sich. Besonders schön war das neue Lied "I hab di'gern!" aus der Feder von Heinz Jiras, das er auch selbst vorgetrug. Nach der Pause gab es den "Schabernack", die "Glasscherbn-Tanz", "A Schneeflockerl und a Ruaßflankerl", auf allgemeinen Wunsch des Publikums "Mei' Wampn", die "Hausherrnsöhnln" und noch vieles mehr. Edelbacher las Anekdoten aus dem neuen Buch "G'schmierte, Kieberer und die Hä'", das er mit Peter Steinbach geschrieben hat. Es blieb kein Auge trocken!. Langsam neigte sich der Abend dem Ende zu und die vielen Zugaberufe holten Band und Interpreten immer wieder auf die Bühne. Eik Breit verabschiedete sich mit dem Lied "Morgen" mit den Worten – und dem Schalk in den Augen: "Eigentlich war es für die EAV als Abschiedslied gedacht, wurde aber dann fix in Programm aufgenommen und der ,tschechernden Mehrheit’ gewidmet." Die "Powidltaschkerln" folgten und dann wollten die Gäste noch "I bin a Wunder" mit dem folgenden "Trottel" hören. Diese beiden Lieder sorgen immer wieder durch ihre gestellten Streitereien zwischen den Bandmitgliedern und dem Sänger für viel Lacher und noch mehr Applaus. |
||||||
![]() |
||||||
|
Fredy Tezzele, Klaus Kofler, Heinz Jiras und Fredl Petz (v.l.) |
||||||
| Aber dann ging es wirklich in die Endrunde mit dem "Herrgott aus Sta'" – und wer
Fredy Tezzele an der Stromgitarre kennt, weiß, wie tief es da in den Blues geht.
Mit dem Lied "Wann i amol stirb" verabschiedeten sich die Bandmitglieder Fredy Tezzele, Klaus Kofler (Percussion), Heinz Jiras (Zieharmonika), Fredl Petz (Baßgitarre mit Solis), Eik Breit mit einem tollen Mundharmonika-Solo und Peter Steinbach mit der "Anleitung zum Selbstmord". Übrigens: Dieses Konzert war für uns ein Jubiläum, da wir damit die 400. Veranstaltung seit September 2004, der "Gründung" von daswienerlied.at, für Sie besucht haben! |
||||||
| Fotos: daswienerlied.at/HSK |
HSK |
|||||
|
|
||||||
|
erstellt am 31. 12. 08 © http://www.daswienerlied.at |
||||||