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| Favoritner Bezirkswocheneröffnung In Anwesenheit von BV Hermine Mospointner wurden die Bezirksfest- wochen mit einem Festprogramm und Ehrungen eröffnet beste Gelegenheit, auch gleich die neue CD "I bin aus der Hauptstadt von Wien" zu präsentieren. Ingrid Merschl und Helmut Schmitzberger brachten Lieder daraus (über Favoriten "eh klar"). |
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Prof. Franz Belay, Ingrid Merschl, BR Gerhard Blöschl, Berta Wenzl, |
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| Für die Präsentation am Samstag, dem 3. Mai, sorgten Ingrid Merschl und Helmut Schmitzberger am Akkordeon. Als Auftakt der Veranstaltung gab es ein Platzkonzert
der "Blasmusikkapelle der Eisenbahner Wien Süd". Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und
BR Gerhard Blöschl begrüßten heuer bereits zum fünften Mal die
vielen Ehren- und sonstigen Gäste und erwähnten auch, stolz darauf sein zu dürfen, daß Favoriten
jener Bezirk ist, der die meisten Budgetmittel für die Kultur zur Verfügung stelle (an die 85 Veranstaltungen
wird heuer im Rahmen der Bezirksfestwochen in Favoriten geben!). Anschließend gab es einen konzertanten Vortrag der Pianistin Prof. Hiroko Enami mit der "Poetisch religiösen Harmonie" aus dem "Religiösen Liederzyklus" von Franz Liszt. Anschließend sprach Gemeinderat a.D. Ossy Stangel, Gründer des Waldmüller-Zentrums, die Laudatio für jene FavoritnerInnen, die vom Bezirk für ihre besonderen Leistungen mit dem "Goldenen Wasserturm" und einer Urkunde ausgezeichnet werden sollten. Dr. Adolf Aigner, gebürtiger Favoritner, hat hier seinen Lebenskreis gefunden und engagierte sich für die Kultur des Bezirks. Er setzte sich für die Jugendsendungen im ORF ein, hatte verschiedene Funktionen bis hinauf in die Vorstandetagen, ist Vizepräsident des Wiener Volksbildungswerkes und auch an der Neugründung des "Kulturverbandes Domenikhaus" maßgebend beteiligt. Kapellmeister Thomas Stadlmann, Favoritner und "eingefleischter Oberlaaer", hat bereits vor 15 Jahren das "Kurorchester Oberlaa" übernommen, eine Gruppe von 70 aktiven Musikern aufgebaut, um jederzeit und überall einsatzbereit zu sein. Es gab auch viele Auslandstourneen wie z.B. Moskau und Japan in einem Kulturaustausch, wo sie in Tokio bereits drei Konzerte als Botschafter der Wiener Blasmusik gaben. Mag. Elisabeth Haas ist Leiterin der Musikschule Favoriten 10 B und widmet sich dort der Ausbildung junger Menschen in der Peer Albin Hanson-Siedlung. Sie arbeitet auch an den verschiedenen Musikschul-Konzepten tatkräftig mit. Auch gab es schon Musikschul-Konzerte in der Kurhalle Oberlaa und beim Kurparkfest. Prof. Rudi Malat, auch ein geborener Favoritner und Förderer des Waldmüllerzentrums, bekam seine Auszeichnung zum 75. Geburtstag, 60 Jahre Musikerjubiläum, 25 Jahre Malat Schrammeln und 20 Jahre "Gesellschaft Freunde der Wiener Musik", insgesamt "180 Jahre Prof. Rudolf Malat"! Darüber können sie unserem ausführlichen Bericht dieser Feierlichkeiten vom 27. April "Prof. Rudi Malat -Ein Leben für die Wiener Musik" ausführlich nachlesen. Prof. Franz Belay ist, natürlich, ebenso Favoritner. "Bei uns in der Familie wurde immer viel gesungen und musiziert, meine Mama spielte Zither und so erlebte ich meine Kindheit schon mit viel Musik und meine Liebe dazu entwickelte sich schon damals. Mit acht Jahren bekam ich meine erste Harmonika und mein gutes Gehör für die ,richtigen Töne' ließ mich bereits die damaligen Wienerlieder und Schlager ohne Noten, doch mit viel Begeisterung nachspielen", erzählt Belay. Mehr über ihn können sie in unserem Bericht vom 27. April 2007 "Prof. Franz Belay im "Heurigenrestaurant Wild" nachlesen. Nach diesem feierlichen Akt bedankte sich Prof. Rudi Malat musikalisch mit seiner Knopfharmonika und Gesang mit den Liedern "Mein liebes, altes, längst vergang'nes Wien", "Ein kleines Lied" und als Zugabe "Wann mi der Herrgott fragert". Bezirksrat Gerhard Blöschl verabschiedete Malat von der Bühne mit den netten Worten: "Danke lieber Rudi Malat, Du hast uns geehrt, nicht wir Dich!" Nach der Pause ging es dann flott weiter mit einem Teil der schönen schwungvollen Lieder der neuen CD, allen voran das Lied "I bin aus der Hauptstadt von Wien" aus der Feder der Textautorin Berta Wenzl, die damit auch für den Titel der CD sorgte und als Dankeschön einen schönen Blumenstrauß überreicht bekam. Alle Lieder wurden selbstverständlich nicht vorgetragen, "die CD soll ja auch noch einige Überraschungen bieten", war das Argument. |
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BV. Hermine Mospointner begrüßt die vielen Gäste und eröffnet die Favoritner Bezirksfestwochen 2008 |
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| Eine kleine Anekdote am Rande: Ingrid Merschl wurde von einem Gast gefragt: "San Sie
aus Wien?" "Ja!" Warum singen S' dann so g'spreitzt?" So schnell geht das! Sie ist nämlich
dafür bekannt, daß sie einen liebenswerten Wiener Dialekt spricht, doch meist ihre Lieder in hochdeutsch
singt! Aber, im Vertrauen gesagt: Sie kann auch anders, man muß nur einmal den Vortrag ihrer köstlichen
Couplets hören! Anschließend gab es, wie zum Beweis dafür, noch ein Solo-und Duett-Programm mit
Liedern wie z.B. "Heut war net aufg'straht", "In Schönbrunn bei die Aff'n, "Die Überlandpartie,
"Mei Wampn" und noch vieles mehr. Helmut Schmitzberger, über ihn und sein Schaffen als Entertainer,
im Duo, im Trio oder als Kapellmeister der "Kleinsten Blasmusik-Kapelle" und auch über Ingrid Merschl
und ihre vielseitigen Auftritte haben wird schon des öfteren berichtet. Es war ein sehr schöner Abend, feierlich, lustig, abwechslungsreich, alles war drinnen und die Veranstalter, die Künstler und die Gäste waren alle zufrieden und dankten mit viel Applaus. |
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| Alle Fotos: daswienerlied.at |
HSK |
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| Endlich! Die Favoriten-Wienerlied CD ist da!" Erhältlich
bei Kultur 10 im Waldmüllerzentrum,1100 Wien, Hasengasse 38.Bei Veranstaltungen und jeden Donnerstag (ausgenommen an schulfreien Tage) in der Zeit von 16.00 18.00 Uhr Preis 10, Auskunft und Vorbestellungen unter 0660/46 46 614 Informationen: http://www.wien-favoriten.at/wienerliedcd.htm |
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erstellt am 22. 05. 08 © http://www.daswienerlied.at |
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