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| "Wiener Symphonia Schrammeln" und Ingrid Merschl Im "Waldmüllerzentrum" hat der Kulturverein Favoriten dem begeisterten Publikum einen wunderschönen Nachmittag von höchster Qualität geboten. Moderiert hat Peter Hirschfeld, der nicht nur auf seiner Kontragitarre brillierte, sondern auch mit G‘schichterln und Anekdoten aus Wien für ausreichend Humor sorgte. |
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Die "Wiener Symphonia Schrammeln" (v.l.) Helmut Lackinger, Prof.
Stefan Plott, |
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| Einen schwungvollen Musik-Nachmittag organisierte die Arbeitsgemeinschaft "Kultur 10" am 25. November im "Waldmüller-Zentrum". Wiedereinmal waren die renommierten "Wiener Symphonia Schrammeln" zu Gast. "So klingt's bei uns in Wien" war das Motto dieses Konzertes, das ein wahrer Ohrenschmaus war. Kein Wunder, sind doch die fünf Musiker Prof. Stefan Plott (1. Violine), Helmut Lackinger (2. Violine) Prof. Rudolf Malat (Knopfharmonika) Kurt Franz Schmid (G- und B-Klarinette) und Peter Hirschfeld (Kontragitarre) teils Mitglieder der Wiener Symphoniker (Prof. Plott ist übrigens sogar deren Konzertmeister). | ||||||
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Peter Hirschfeld moderierte und sorgte mit Anekdoten und G‘schichten aus Wien für ausreichend Humor |
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| Wen nun irritierte, warum die "Wiener Symphonia Schrammeln" nicht in der 4er-Formation, wie ihre Vorbild, die Brüder Schrammel, sondern im Quintett musizieren, dem wurde von Peter Hirschfeld der Grund dafür erklärt. Also: Das klassische Schrammel-Quartett setzte sich aus 1. und 2. Violine (Johann und Josef Schrammel), einer Kontragitarre (Anton Strohmayer) und einer Klarinette (Georg Dänzer) zusammen. In Wien heißt die B-Klarinette übrigens "picksüßes Hölzl". Als Georg Dänzer erkrankte und nicht mehr mitspielen konnte, sprang mit Anton Ernst ein Cousin von Johann Schrammels Frau ein. Der spielte als Vierter im Schrammel-Quartett nun Knopfharmonika. Um nun alle von den Brüder Schrammel kompositorisch vorgesehenen Zusammensetzungen spielen zu können, gibt es bei den "Wiener Symphonia Schrammeln" also Klarinette und Harmonika. | ||||||
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Ingrid Merschl auf der Bühne – und ein Blick aufs Publikum |
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| Seit vielen Jahren pflegen die "Wiener Symphonia Schrammeln" schon das traditionelle Liedergut unserer schönen Wienerstadt. Abgerundet wurde das vielfältige Repertoire dieser Formation durch Stücke aus Operetten (etwa "Denk dir, die Welt wär ein Blumenstrauß") von Sopranistin Ingrid Merschl gesungen wurden. BR Ing. Gerhard Blöschl, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Kultur 10", konnte auch diesmal wieder sehr zufrieden sein, denn es gab im Waldmüller-Zentrum nicht einmal mehr Stehplätze und das Publikum bewies seine Begeisterung über das Programm durch langen Applaus. | ||||||
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erstellt am 11. 12. 07 © http://www.daswienerlied.at |
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