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| Prof. Karl Hodina – Vom Jazz bis zum Wienerlied Der Kulturverein 1100 Wien veranstaltete im "Waldmüller-Zentrum" in der Hasengasse einen Abend der Sonderklasse "Karl Hodina – Vom Jazz bis zum Wienerlied". Das Programm gestalteten diesmal die Sängerin und Dudlerin Tini Kainrath, Prof. Karl Hodina, Gerd Bienert und Rudi Koschelu. |
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Gerd Bienert, Prof. Karl Hodina, Rudi Koschelu und Tini Kainrath (v.l.n.r.) |
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| Am Freitag, dem 13. April, veranstaltete der Kulturverein 1100 Wien unter der Leitung von
BR Gerhard
Blöschl im Waldmüller-Zentrum in der Hasengasse einen musikalischen Abend der Extraklasse "Vom
Jazz zum Wienerlied". Die Besetzung war, so wie das ganze Programm, hochkarätig – wie könnte es
anders sein, denn als Künstler waren Prof. Karl
Hodina am Akkordeon, Gerd
Bienert an seiner "175 Gibson" E-Gitarre, Rudi
Koschelu an der Kontragitarre und Tini
Kainrath als Stimmwunder zu hören. Eröffnet wurde der Abend mit der Begrüßung der
Gäste durch BR Gerhard Blöschl und weiters durch GR und LAbg. Marianne Kicka. Für den reibungslosen
Ablauf hat sich, wie immer, Ingrid
Merschl voll eingesetzt. Sie ist ja durch ihre eigenen Veranstaltungen und vielfältigen Auftritte
bestens bekannt. Geboten wurde ein Programm begonnen mit dem "Eingschliffenen" mit Hodina / Koschelu und wechselte vom Wienerischen zum Mainstream-Swing mit Hodina / Bienert – und wieder zurück. Tini Kainrath beeindruckte abwechselnd mit Dudlern und Jodlern, um gleich darauf ins Jazzig-Bluesige zu wechseln. Es war ein Erlebnis ohnegleichen und im voll besetzen Saal war es, abgesehen vom immer wieder lang anhaltendem Applaus, mucksmäuschenstill. Prof. Karl Hodina kennen wir als Maler, Komponisten und wandlungsfähigen, großartigen Musiker, was der Abend wieder einmal bewies. Gerd Bienert gehört zu unseren besten Jazzgitarristen und hat weltweit mit allen Größen der Szene gespielt. Eine kleine Geschichte, von Hodina erzählt: Bei einem Engagement der beiden befragte der Veranstalter Hodina, was Bienert denn wohl könne und wer er sei, mit wem er denn schon gespielt habe. Hodina zählte eine Vielzahl prominenter Namen auf, worauf der Veranstalter dann wissen wollte, mit wem er, Hodina, so gespielt habe. Hodina schlagfertig: "Ich? Ich spiele mit Bienert, der mit …" und zählte all die bereits erwähnten Namen noch einmal auf, "weltweit spielte!" Tini Kainrath kennen wir auch als Entertainerin vom Jazz bis zum wienerischen Dudeln, von den "Rounder-Girls", von den "Lebzeltherzerln" und von der "1.Wiener Pawlatschen AG" mit Doris Windhager, Tommy Hojsa und Helmut Emersberger. Die Freude der Künstler am Singen und Musizieren sprang während des ganzen Abends zum Publikum über, doch irgendwann nützten Applaus und Zugaberufe nichts mehr. Und mit Hodinas Liedern "I liaßert Kirschen für di wachsen…" von Tini Kainrath gesungen und "Herrgott aus Sta", natürlich vorgetragen vom Meister persönlich, fiel endgültig der Vorhang. |
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Gerd Bienert, Prof. Karl Hodina, Rudi Koschelu und Tini Kainrath (v.l.n.r.) |
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Ein Blick in den bis zum letzten Stehplatz besetzen Saal des Waldmüller-Zentrums in der Hasengasse |
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HSK |
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Fotos: daswienerlied.at/HSK |
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erstellt am 29. 04. 07 © http://www.daswienerlied.at |
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