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| "Wiener G´schichten" in der "Steirischen Botschaft" Am 3. März präsentierten die singende Wirtin Ingrid Stassner, Fiaker- Helmerl und Gerhard "Die Stimmer Wien" Heger ihre bereits zweite gemeinsame CD, musikalisch diesmal begleitet von Rudi Luksch und Rudi Koschelu. "Wiener Melange" heißt sie und enthält bezaubernde "Wienerlieder vom Feinsten" |
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Kurt Girk, Rudi Luksch, Rudi Koschelu, Gerhard "Die Stimme Wien" Heger, Ingrid Stassner und Fiaker-Helmerl |
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Die CD "Wiener Melange" wurde im Restaurant "Zur steirischen Botschaft" erstmals dem Publikum vorgestellt. Ein heimeliger
Keller, schön gedeckte Tafeln, ein kleines – aber feines – Buffet und Kerzenlicht gaben dem Ereignis den passenden
Rahmen, ein erlesenes Publikum genoß die Stimmung und auf der Bühne fand sich eine echte "Melange"
von Größen der Wiener Musik und musikalischen Gustostückerln.
Neben den Liedern, die auch auf der CD zu finden sind, gab es auch echte Besonderheiten, so zum Beispiel die Uraufführung einer "weiblichen Version" des "Herrn Novotny" aus Feder und Kehle von Gerhard "Die Stimme Wien" Heger ("Ich kann die Pokorny nicht leiden"), sowie dessen oft verlangtes "Moser/Hörbiger-Medley". Rudi Koschelu gönnte seinem "Gurgerl" einen "Waschtag", Kurt Girk, der es sich nicht nehmen ließ, dem Ereignis als Gast auch auf der Bühne seinen unverwechselbaren Beitrag zu schenken, sang – wie immer mit Herzblut – "Das größte Glück" und einige andere Lieder. "Die singenden WIrtin" Ingrid Stassner begeisterte sowohl mit ihren Soli, als auch im Zusammenklang mit ihren Sängerkollegen. Rudi Luksch bereicherte den Abend mit "A klaner Strawanzer" sowie "Wean is mei Welt" und gestand "I' bin a Schlimmer". Die Gäste, unter ihnen neben vielen treuen Stammgästen aus dem "Café Zuckergoscherl" auch Ernst Stuiber, der in der Vergangenheit immer wieder mit den Sängern gemeinsam auftrat, und Stefan Benkö, der die CD in seinem Tonstudio produzierte. Auch der Wirt der "Steirischen Botschaft", Rainer Haberlehner, verfolgte die Veranstaltung mit Begeisterung. Durch den Abend führten Fiaker-Helmerl, der in bekannt humoriger Weise nicht nur das "Fiaker-Lied" und andere darbot, sondern auch den einen und anderen Witz erzählte, und Gerhard Heger, der der Conference mit leisen Tönen, ein wenig Wehmut und viel Dankbarkeit eine ganz besondere Note gab. |
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Ein Blick ins Publikum im Weinkeller der "Steirischen Botschaft" |
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Einmal anders: Die Künstler Gerhard Heger, Rudi Koschelu und Rudi Luksch – von hinten |
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| Alle Fotos: Wiener G'schichten Ensemble | ||||||||||
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erstellt am 21. 03. 10 © http://www.daswienerlied.at |
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