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| Zum Gedenken an Pepi Matauschek In einem gemütlichen Heurigen in Perchtoldsdorf bei Wien gedachten Verwandte und viele Freunde des Wiener Musikers Pepi Matauschek. |
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| Am 13. Juli 2005 jährte sich Geburtstag von der Pepi Matauschek zum 80. Mal. Der über
Jahrzehnte hin beliebte Wienerlied-Musiker ist vor 5 Jahren viel zu früh gestorben. Pepi Matauscheks Onkel Hans führte schon zur Jahrhundertwende 1900/2000 im Liebhartstal ein Wirtshaus. Seine Eltern übernahmen später in Breitensee (14. Bezirk) ein eigenes, durch das der junge Pepi praktisch mit den damaligen Größen des Wienerlieds aufwuchs. So war es nicht verwunderlich, daß der Bub auch bald sein eigenes Akkordeon spielte. Er war über die vielen Jahre immer als stiller und zurückhaltender Musiker bekannt, war mit seinem Platz in der "zweiten Reihe" immer zufrieden, sah seine Leistung darin, den Sängerinnen und Sängern ein perfektes, aber dennoch einfühlsames musikalisches Umfeld zu bieten. Ganz selten, so wird berichtet, ließ er sich nach langen Aufforderungen dazu bewegen, sein eigenes sängerisches Können zum Besten zu geben. Viel zu selten, heißt es. Umso schwerer war es für sein Publikum, daß er sich mehr als 20 Jahre aus der Musik zurückzog und sich nur mehr seinem Gastbetrieb widmete. Doch 1983 begann er wieder zu spielen und war ständiger Begleiter seiner Schwägerin, der großen Dudlerin Trude Mally, aber auch von Luise Wagner und Poldi Debljak. 1988 gründete Mag. Maria Walcher, sie hatte auch über einige Jahre die Leitung des Wiener (wvlw), später auch des Österreichischen Volksliedwerkes inne, die "Schule des Wienerlieds". Mit Ehrgeiz dabei: Pepi Matauschek! Mit großer Freude und sicher auch einiger Geduld gab er sein Wissen an die Kursteilnehmer weiter und unterstützte damit sicherlich auch einen Generationenwechsel für das alten Wienerlied. Ihr ist es auch zu verdanken, dass es heute auch eine CD über Pepi Matauschek als Tondokument eines großen des Wienerlieds gibt. |
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| Mag. Maria Walcher und ihr ehemaliger Stellvertreter im wvlw, Ernst Weber, luden am Dienstag,
dem 5. Juli 2005, zum Gedenken an den unvergesslichen, begnadeten Pepi Matauschek dessen Familie und Freunde zum
Perchtoldsdorfer Heurigen Hummelberger-Leitner zu einem musikalischen Dankeschön. Ehrengast war Matauscheks Witwe Hilde, die mit sichtlicher Rührung diesen Abend dankend annahm. Inge und Kurt Wagner brachten eine Menge wunderschöner, großer Fotos von Pepi Matauschek mit, die dann rundherum die Wände dekorierten und das Gefühl seiner Anwesenheit verstärkten. Viele, die den Musiker persönlich kannten und schätzten,sowie deren Freunde, kamen, um noch einmal den Melodien zu lauschen zu denen er seine langjährige Partnerin und Schwägerin, die bekannte Dudlerin Trude Mally, mit dem Akkordeon begleitete. Zu diesem wunderschönen Abend haben gesanglich Trude Mally, Mag. Maria Walcher, Christine Zurbrügg, sowie die "Perchtoldsdorfer Montagssänger" beigetragen, die etwas aus dem Rahmen der Erinnerungen abwichen und wunderschöne Kärntnerlieder vortrugen. Am Akkorden waren Roland Sulzer und Herbert Bäuml zu hören, Volker Ströbitz an der Kontragitarre und Reinhold "Strauss Schani" Wegmann an der Geige. HSK |
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erstellt am 16. 07. 05 © http://www.daswienerlied.at |
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