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| "In einem kleinen Cafe in Hernals" Fritz Miklau und Roman Teodorowicz (Klavier) boten im Restaurant "Goldener Baum" im 14. Bezirk in der Waidhausenstraße einen humorvollen Abend mit Liedern, Chansons, Anekdoten und Geschichten aus dem Leben von Hermann Leopoldi, Peter Herz u.a. |
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Fritz Miklau und Roman Teodorowicz |
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| Vor gar nicht allzulanger Zeit, am 9. Oktober, besuchten wir die Fritz Miklau und Roman Teodorwicz im Restaurant "Sperl" zu dem schönen Abend "A
Glaserl mit an Henkel – zum 15. Todestag Josef "Pepi" Kaderka". Diesmal, am Freitag, dem
28.November, führen wir in den 14. Bezirk zum Gasthaus "Goldener Baum", um wieder einen dieser
netten Abende zu genießen. Diesmal stand er unter dem Motto "In einem kleinen Cafe in Hernals - Wienerlieder
und Chansons" und war, natürlich, Hermann Leopoldi und Peter Herz gewidmet. Es war ein humorvoller Abend, der sich wohl viel mehr Gäste verdient hätte – doch leider war dem nicht so! Aber vielleicht gerade deshalb waren es – zusammengerückt wie im Kreis einer kleinen Familie – Stunden mit Humor und guter Laune. Fritz Miklau sprühte beim Singen vor Begeisterung und man merkte, daß er mit Herz und Seele dabei war. Roman Teodorwicz, "der Mann am Keybord", den man so selten lachen sieht, hatte auch seine merkbare Freude an den lustigen Texten. Geboten wurde ein umfangreiches Programm mit Geschichten aus den schicksalhaften und auch so erfolgreichen Leben von Hermann Leopoldis und Peter Herz. Gleich zu Beginn kündigte Miklau den Liedablauf in Form einer musikalischen Reise rund um Wien an. Zu hören gab es, unter anderm, "In einem kleinen Cafe in Hernals", "Schön is so a Ringelspiel", Texte von Peter Herz, "In der Barnabitengassen" - Text Rudolf Skutajan, "Der Cinesenschurl" getextet von Helli Möslein und Skutajan aber auch "Wann ma a Pech hat wohnt er in Ottakring und sie in Schwechat" von H. Leopoldi gesungen, aber aus der Feder von Herz und Charly Gaudriot stammend. Einige der jüngeren Gäste kannten natürlich diese Lieder nicht und bei "Schnucki, ach Schnucki" (Text Skutajan) und der "Krankenkassenpatient" (Text Hans Haller) "zerwutzelten" sie sich auf herzerfrischende Art und steckten alle anderen mit ihrem Lachen an. Doch dann kam unabänderlich das letzte Lied als Zugabe, es ist 1929 entstanden und spiegelt so wie damals die heutige Zeit wider und Fritz Miklau gab es uns auf den Heimweg mit: "Ich bin ein unverbesserlicher Optimist" (Text: Katscher/Spahn). Es war ein schöner und dazu noch lehrreicher Abend, bei dem wir viel über Hermann Leopoldi erfahren haben. |
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| Foto: daswienerlied.at |
HSK |
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erstellt am 28. 12. 08 © http://www.daswienerlied.at |
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