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"A Glaserl mit an Henkel"

Fritz Miklau und Roman Teodorowicz (am Klavier) boten mit ihrem Programm "A Glaserl mit an Henkel" im wunderschön renovierten Saal des Restaurants Sperl im 4. Bezirk Lieder und Chansons um den Wiener Wein und um viele seiner "Heimatorte" – mit einer Referenz an Josef "Pepi" Kaderka.

Roman Teodorowicz und Fritz Miklau

Am Donnerstag, dem 9. Oktober, gab es im wunderschön renovierten Saal des Restaurants "Sperl" im 4. Bezirk einen von Fritz Miklau ausgerichteten musikalischen Abend mit Liedern und Chansons rund um den Wiener Wein und seinen vielen "Heimatorten" und mit einer Referenz an den Textautor Josef "Pepi" Kaderka zu seinem 15. Todestag. Das gesamte Programm stand unter dem Motto "A Glaserl mit an Henkel" mit vielen bekannten Liedern aus der Feder Kaderkas. Am Klavier begleitete der gebürtige Pole Roman Teodorwicz schwungvoll durch den Abend. Es gab keine Trennung zwischen Bühne und Gästen sondern Miklau schuf eine freundschaftliche und herzliche Atmosphäre unter Freunden mit seinen Erzählungen und gesanglichen Vorträgen.

Wir haben bereits berichtet, wie es Miklau dem "Wienerlied verfallenen" geborenen Steirer und den Pianisten Teodorowicz in dieses Genre trieb (hier nachzulesen). Es ist immer wieder schön und eine große Freude, zu sehen und zu hören, wie sich Künstler um das Wienerlied bemühen und wie freudig es vom Publikum angenommen wird. Und auch wir schließen uns mit einem herzlichen Dankeschön für diesen wunderschönen Abend an und sagen mit Josef Kaderka: "I hab ka Angst ums Weanerliad" – wenn es solche Menschen wie euch gibt.
 

Hedy Slunecko-Kaderka bedankt sich bei den beiden Künstlern für die Hommage an ihren Vater

 
Fotos: daswienerlied.at  

HSK

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erstellt am 02. 11. 08 © http://www.daswienerlied.at