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| Gerhard "Die Stimme Wien" Heger beim MAX Das Kulturcafe MAX in Hernals hat wieder seine Pforten für das Wienerlied zur beginnenden Herbstsaison geöffnet. Jeden 1. Mittwoch im Monat singen und spielen für Sie Gerhard "Die Stimme Wien" Heger, Herbert Bäuml am Akkordeon und Rudi Koschelu an der Kontragitarre. |
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Herbert Bäuml, Rudi Koschelu, Ernst Franzan, Gerhard "Die Stimme Wien" Heger und Max Teuber (v.l.) |
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| Am Mittwoch, dem 5.September öffnete Max Teuber, Inhaber des einzigen Kulturcafes im 17. Bezirk (Hernals) in der Mariengasse
1/Ecke Taubergasse wieder die Pforten für die Herbstsaison – damit auch für das Wienerlied. Wie schon
vor den Sommermonaten kann man dort wieder jeden 1. Mittwoch im Monat das wunderschöne Programm der Wienerlieder
aus der "Untersten Lad" genießen, vorgetragen von Gerhard "Stimme Wien" Heger, musikalisch und auch gesanglich begleitet von
Herbert
Bäuml am Akkordeon und Rudi Koschelu an der Kontragitarre. Der Abend war sehr gut besucht, denn viele Gäste warteten schon auf diese schönen Stunden. Zu hören gab es Lieder und Märsche von Johann Schrammel, F. P. Fiebrich, Karl Föderl, Richard Czapek, Edwin Kölbl, Theodor Wottitz u.v.a. mit begleitenden Worten von Gerhard Heger, der diese Lieder mit kleinen Geschichterln und Erläuterungen seinem Publikum näher brachte. Es ist wirklich sehr schön so etwas zu hören, denn es wird sehr vielen so gehen: man kennt ein Lied, weiß jedoch nicht, von wem es ist oder man kennt den Namen des Komponisten oder Textautoren und weiß nicht, welches Lied im zugeschrieben wird. Das alles abgerundet in einem musikalisch und gesanglich hochwertigen Programm darf man an diesen Abenden in der gemütlichen Kaffeehausatmosphäre des MAX bei kleinen, guten Schmankerln und auch einem Schluckerl Wein oder natürlich auch alkoholfreien Getränken genießen und erleben. Zur vorgerückten Stunde gab dann – auch Stammgast – Ernst Franzan gemeinsam mit Max Teuber und den anderen einige lustige Lieder zur allgemeinen Erheiterung zum Besten und anschließend wurden Publikumswünsche erfüllt. Und da kommt man wieder einmal aus dem Staunen nicht heraus: Ohne lange nachzudenken, wie auf Knopfdruck, holen die drei spontan das Gewünschte aus ihrem reichhaltigen Repertoire. Heger, Koschelu und Bäuml wollen ihr unwahrscheinlich großes Wissen aus Liebe zu Wien und zum Wienerlied an ihr Publikum weitergeben und sind mit ganzem Herzen bei der Sache, sie sind, ohne zu übertreiben, "lebende Lexika" und tragen viel zur Erhaltung unseres Kulturgutes bei. Dafür sei ihnen unser aller Dank gewiß. |
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HSK |
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| Foto: daswienerlied.at / HSK | ||||||
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erstellt am 19. 09. 07 © http://www.daswienerlied.at |
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