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"Echt Wienerisch"-Matinee im Gartenbaumuseum

Bei "30 Krügeln im Schatten" veranstaltete der Kulturverein Donaustadt unter Herbert Sobotka gemeinsam mit dem Gartenbaumuseum Kagran die einmal im Jahr stattfindende Matinee "Echt Wienerisch". Mit dabei: das Duo Herbert & Marika Sobotka, H.P.Ö. Heider Poldi Österreich, Herbert Schöndorfer und, als Überraschungsgast, Kurt Meixner.

Kurt Meixner, Doris Demuth - Leiterin.d.Schulgartens Kagran, Miriam und Herbert Sobotka, Prof. Marika Sobotka,
Erich Panner-Gartenbau Kagran, Herbert Schöndorfer und H.P.Ö. – Heider Poldi Österreich (v.l.)

Am Sonntag, dem 8.Juli, veranstaltete der "Kulturverein Donaustadt" unter Herbert Sobotka gemeinsam mit dem "Gartenbaumuseum Kagran" die einmal im Jahr stattfindende Matinee "Echt Wienerisch". Begrüßt wurden die Gäste von Doris Demuth, Leiterin der Schulgärten Kagran, und bei "30 Krügeln im Schatten".

Umgeben von berauschendem Duft herrlich blühender Blumen sang, in einem kleinen Pavillon, das musikalisch wieder zueinandergefundene Duo Herbert und Marika Sobotka, beide waren auch Solo vertreten. Begleitet wurden sie von Herbert Schöndorfer am Akkordeon. H.P.Ö. - Heider Poldi Österreich führte launig durch das Programm.

Herbert Schöndorfer begleitete Herbert und Prof. Marika Sobotka

Es war ein wunderschönes Wienerlied-Programm, das dem Titel der Veranstaltung alle Ehre machte. Als Gast sang Kurt Meixner einige Lieder, zu denen er sich selbst am Akkordeon begleitete. Wir haben ein wenig mit ihm geplaudert und er erzählte uns, daß er bereits als Kind Klavierunterricht hatte, in seinen Jugendjahren dem Jazz "verfallen" war und bei verschiedenen. Bands am Keybord spielte. Eines Tages, als er – wie immer – gerne in seinem Garten zum Akkordeon griff und es ihn immer mehr zur Wienermusik zog, kam der Kontragitarrist Franz Saml vorbei und war sehr erfreut, Meixner spielen zu hören: "Ich brauch so einen Akkordeonspieler wie dich, willst mit mir spielen?" Und so spielten die beiden einige Jahre gemeinsam beim Heurigen Reinprecht in Grinzing. Auch noch heute spielt er gerne bei kleinen privaten Veranstaltungen und auch in seinem Garten, doch, wie er sagt: "Nur Wienerlieder!" – und hatte große Freude, als Ehrengast im Gartenbaumuseum mit dabei zu sein.

Unter den vielen unter den Sonnenschirmen zusammengerückten, sich um jeden Zentimeter Schatten bemühenden Gästen, waren als Ehrengäste Wolfgang Gehring, Leiter der Vetretung des Vertriebes der Deutschen Bahn in Österreich in Begleitung, sowie Ingeborg Forster von der Kulturabteilung der Deutsche Botschaft in Wien, Wolfgang Indrak, Leiter der Gartenbaubetriebe der Stadt Wien, sowie Ernst Demuth und Erich Panner vom Gartenbau Kagran und Rosa Bernert, Leiterin der Fachgruppe Obstgärten (Schmelz), gekommen, um dieses schöne Programm mitzuerleben.

Mit dem von H.P.Ö. so treffend vorgetragenen Lied: "Amol no a klaner Lausbua sein", seinerzeit vom legendären Schmid Hansl gesungen, endetete diese schöne Matinee.
  
   

HSK

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erstellt am 22. 07. 07 © http://www.daswienerlied.at