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Horst Chmela im Donaupark
Sie hat wieder begonnen, die sommerliche Veranstaltungsreihe des Kulturvereins Donaustadt unter
ihrem Präsidenten Herbert Sobotka. Diesmal brillierte Horst Chmela vor einem begeisterten Publikum, das auch
einen lauen Nachmittag im Donaupark genießen konnte.
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Wieder sind wir bei der Bühne Donaupark und wenn auch das Budget mangels kräftiger Sponsoren heuer knapper
ausfiel als in den Jahren zuvor, so ist kein Qualitätsverlust spürbar.
Der Präsident des Donaustädter Kulturvereins, Herbert Sobotka, hatte auch an diesem Tag ein Highlight für die Besucher dieser
Veranstaltung: Horst Chmela! Er konnte, wie auch im Vorjahr, eine große Anzahl an Fans, und solche
die es an diesem Abend sicher noch geworden sind, begrüßen.
Obwohl um 17 Uhr noch viele die alte Donau zum Schwimmen nützten, wurde die Schräge der Wiese schon als
gemütlicher Lagerplatz durch die neu hinzu gekommenen Gäste nach und nach voller. Ein Platz an einem
Tisch war kaum zu finden.
Horst Chmela sang seine altbekannten Lieder, die seine Fans so lieben, sowie auch solche, die erst später
entstanden sind. Aber seine Megafans beherrschten auch hier Melodie und Text.
Den Kostproben seiner neuesten CD lauschen (fast) alle andächtig. "Der Apfelbaum" fand ganz großen
Anklang und während der Pause blieb Horsti nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Viel Händeschütteln,
Umarmungen, Autogrammwünsche, Fragen, Erinnerungsfotos, Musikwünsche für die zweite Hälfte
des Auftritts … und trotzdem ging es danach schwungvoll weiter.
Ganz großer Applaus, als Horst Chmela Herbert Sobotka auf die Bühne holte und ihn bat, zumindest ein
Lied für das Publikum zu singen. "I derf an Wien net denk`n, sonst fang i an zum rean" – man hört
deutlich, daß dieser Mann das Singen beherrscht. Er trat viele Jahre mit seiner damaligen Ehefrau Marika
auf und die beiden waren äußerst erfolgreich.
Schlußlied von Horst Chmela: "Mir san a Weltpartie" und als solche blieben so einige noch gerne
länger sitzen und ließen den Tag, umgeben von einer traumhaft schönen Kulisse, genüßlich
ausklingen. Um 21 Uhr war weder bei Horsti, noch bei seinen Megafans Müdigkeit zu spüren!
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