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| Das Wienerlied bei Europas größtem Openair Das Wochenende vom 23. bis 26. Juni stand ganz im Zeichen des Donau- inselfestes, das mit Sicherheit eines der größten Events und für Europa einzigartig ist. Kurt Landsmann, Obmann von "D' Echten Wiener", konnte erreichen, daß auch das Wienerlied in vielen Facetten mit einer eigenen, großen Bühne stark vertreten war. |
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Foto: Österreich Journal |
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| Bei strahlendem Sonnenschein kamen zum diesjährigen Donauinselfest wieder hunderttausende Besucher, um die besten nationalen und internationalen Topstars zu genießen und ausgelassen zu feiern. Das von der Wiener SPÖ mit veranstaltete Donauinselfest kann an die großen Erfolge der letzten Jahre anschließen: Während der vier Tage (vom 23. bis 26. Juni) sind fast drei Millionen Besucherinnen und Besucher auf die Wiener Donauinsel gekommen, um Europas größtes und friedlichstes Open Air-Festival zu erleben. "Das Donauinselfest ist ein ganz besonderes Festival – jedes Jahr strömen Tausende Gäste aus dem In- und Ausland auf die Donauinsel und trotzdem verläuft alles friedlich bei bester Feierstimmung. Mich beeindruckt nicht nur das besondere Flair des Festes immer wieder aufs Neue, sondern auch, wie diszipliniert sich unsere Gäste verhalten", zog der Landesparteisekretär der SPÖ Wien und "Vater des Donauinselfestes", Landtagsabgeordneter Harry Kopietz, Bilanz über die erfolgreichen Festtage. | ||||||
| Schon vergangenes Jahr gab es eine kleine Bühne, eigentlich eher eine "Pawlatschen"
(wie sie auch in früheren Zeiten den Volkssängern diente, auf das Wienerlied im breiten Volk bekannt
und beliebt zu machen, wie Prof. Hauenstein in seiner Wienerlied-Abhandlung schrieb), und auch viele Künstlerinnen
und Künstler bestritten ihre Auftritte. Den konsequenten Bemühungen von Kurt Landsmann, Präsident der Wienerlied-Vereinigung "D´ Echten Wiener" und Bezirksvorsteher in Ruhe, ist es zu verdanken, daß das Wienerlied als bodenständiges Kulturgut vom vorjährigen "Katzentischerl" heuer einen respektablen Rahmen auf der "Heurigeninsel" erhalten hat. Auch an dieser Stelle sei Kurt Landsmann für seinen Einsatz gedankt. Die Wienerlied-Bühne war also absolut professionell, ebenso beschallt und abends auch beleuchtet, zwei Techniker sorgten ununterbrochen für den guten Ton. Wer auch ziemlich "drankam", war Kurt Jellinek: Er moderierte, so schien es, drei Tage ohne Unterbrechung, stellte die Künstlerinnen und Künstler vor und führte Interviews mit den zahlreichen Weinbauern, die mit Speis und Trank bestens für den kulinarischen Rahmen sorgten. Wir werden diesmal nicht auf alle Beteiligten einzeln eingehen, sondern uns darauf beschränken, diese in alphabetischer Reihenfolge aufzuzählen. Wer mehr wissen will, der kann ja über die jeweiligen Links den bisher erschienenen Beiträgen schmökern. Jedenfalls sei allen, die nicht vor Ort dabei waren, berichtet, daß es schon toll ist, wie das Wienerlied vom Publikum angenommen wird – wenn es weiß, wo ´s es gibt! MM |
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| Horst Chmela Die 3 Schlawiener (kein dwl-Eintrag) Hans Ecker Trio Gerhard Heger Walter Hojsa Rudi Luksch Sabine Mach Viktor Poslusny Prof. Marika Sobotka Herbert Rimpl Kurt Schaffer Strebersdorfer Dorfmusik (kein dwl-Eintrag) Kurt Stromer und Hawara Peter Trenkwalder Uli Wehofer Weltpartie - Heinzi Grünauer & Franz Eder |
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Horst Chmela vor seinem begeisterten Publikum (Foto: Schenk) |
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erstellt am 01. 07. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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