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Das Wienerlied auf der Donauinsel

Das Wiener Donauinselfest ist die größte Freiluftveranstaltung Europas. Seit wenigen Jahren gehört – dank der Initiative von Kurt Landsmann ("D‘ echten Weaner") – auch das Wienerlied zum Angebot. Wir haben zu fünft für Sie fotografiert, um Sie, möglichst umfassend, über diesen großen Wienerlied-Auftritt zu informieren.

Blick vom Donauturm auf die Donau bzw. Donauinsel. In der Bildmitte ist der Millenniums-Tower
zu sehen – als prominenter Wegweiser zur Wienerliedbühne (Foto: daswienerlied.at)

Das Wiener Donauinselfest ist die größte Freiluftveranstaltung Europas. Seit wenigen Jahren gehört - dank der Initiative von Kurt Landsmann, Obmann des Vereins "D' echten Weaner", - auch das Wienerlied zum Angebot.

Vom 22. bis 24. Juni besuchten an die 2,6 Millionen Menschen die künstlich geschaffene Insel in der Donau, um heimische und internationale Gruppen, MusikerInnen und SängerInnen zu erleben. Ein voller Erfolg war auch die Wienerlied-Bühne beim Millenium-Tower. Das Gelände war im Heurigencharakter mit Holztischen und Holzbänken ausgerichtet. Rundherum gab es viele Standeln mit heimischen Schmankerln und Getränken, von denen das Publikum reichlich Gebrauch machte. Wienermusik und gute Donauluft machen hungrig und durstig. Eng zusammengerückt auf den Bänken, in der Wiese sitzend und zu Trauben rundherumstehend, genossen Tausende das vom Anfang bis zum Ende hochkarätig besetzte Programm.

Wie immer Publikumsmagnet bei jedem Programm: Horst Chmela (Foto: Schenk)

Am Freitag unterbrach ein schweres Unwetter, bei dem alle aus Sicherheitsgründen in den Tower geschickt wurden, für etwa eineinhalb Stunden die Veranstaltung. Leider verlor dadurch das beliebte Duo Hojsa-Schaffer seinen Auftritt, der durch den eng gesteckten Programmablauf nicht mehr nachzuholen war.  

Auch alle anderen Termine waren bestens besucht. In unserem Bild: "Die Weltpartie" (Foto: Schenk)

Nun die Künstler in der Reihe ihres Auftrittes:

Freitag, 22. Juni:
"Die 3 Schlawiener"
Alex, Peter und Fritz; Toni Wegas, Michael J. Morgen, Joe Rittenbacher, Kurt Strohmer und Horst Chmela.

Samstag, 23. Juni:
Duo Peter Trenkwalder und Victor Poslusny (er sprang für den erkrankten Uli Wehofer ein). Prof. Marika Sobotka, Sabine Mach, Prof. Walter Heider, Gerhard Heger und Herbert Rimpl, begleitet von den "Zwei Strawanzern" Rudi Luksch und Victor Poslusny; Prof. Karl Hodina und Rudi Koschelu im Duo; "Die Weltpartie" Heinz Grünauer und Franzi Eder; Horst Chmela.

Sonntag, 24. Juni:
Frühschoppen mit Prof. Karl Hodina und Rudi Koschelu; Horst Chmela; "Die drei Professoren" Prof. Marika Sobotka, Prof. Walter Heider und Prof. Leopold Grossmann;
Die Malat-Schrammeln und Peter Rosen; Duo "De Zwa", die burgenländische Blasmusik "Schürzenträger" und Jazz Gitti mit ihrer Show.

Durch das Programm führte alle drei Tage hindurch Kurt Jellinek von der Wienerliedvereingung "D' echter Weaner".
 

Wir bedanken uns bei der Familie Schenk und deren Freundin Hermi und Guggi Poszt für die tollen Fotos, die wir Ihnen auf den folgenden Seiten bieten können"
   

HSK

Fulminantes Feuerwerk (Foto: Schenk)

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erstellt am 06. 07. 07 © http://www.daswienerlied.at