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| "I hob ka Angst ums Wienerlied" Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wienerlied- und Operettenwett- bewerbs 2006 des "Humanitären Bundes der Berufssänger" gaben auf Einladung des Vereines und der Bezirksvorstehung Ottakring einen hervorragenden Liederabend. |
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Blitzlichtgewitter um die Nachwuchskünstlerinnen und -Künstler, dem donnernder Applaus vorangegangen war. V.l.n.r.: Prof. Fritz Brucker, Alfred Hartl, Prof. Karl Macourek, Andreas Sauerzapf, Astrid Haberhauer, Peter Kratochvil, Terumi Shima, Michael Havlicek, Max Sahliger, Sonja Kutalik und Alexander Kröner |
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| Unter dem Motto "I hab ka Angst ums Wienerlied" wurden die Preisträgerinnen
und Preisträger des Wienerlied- und Operetten-Nachwuchswettbewerbes 2006 des "Humanitären Bundes der Berufssänger" am 6. Juni vom Verein unter
Fredi
Hartl und der Bezirksvorstehung im Rahmen der Wiener Bezirksfestwochen zu einem Konzert in den Festsaal des
Amtshauses Wien 16., Richard Wagner-Platz, eingeladen. Im wunderschönen Rahmen, in diesem Saales finden auch die Trauungen statt, erwartete das Publikum ein fantastischer Abend mit den jungen Künstlern, vierhändig am Klavier begleitet von Prof. Fritz Brucker und Prof. Karl Macourek. Die eröffnenden, einleitenden Worte kamen von Bezirksrat Franz Machacek. Prof. Fritz Brucker führte durch das weitere Programm, verband die einzelnen Auftritte durch Erklärungen zu Musik und Geschichte. |
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Begleiteten am Flügel vierhändig: Prof. Fritz Brucker und Prof. Karl Macourek |
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| In der Reihe ihrer Auftritte waren im ersten Teil Astrid Haberhauer mit dem Lied "Ich lade gern mir Gäste ein", Peter
Kratochvil mit "Schön ist so a Ringelspiel", Terumi Shima "Ich bin die Unschuld vom Lande", Andreas Sauerzapf mit dem "Wurschtl" und "Wenn auch die Jahre enteilen",
Peter Kratochvil "Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht", Sonja Kutalik "Spiel auf deiner Geige", Michael Havlicek "Ja das Schreiben und das Lesen" und Alexander Kröner mit dem "Wolgalied" zu hören. Nach einer kurzen Pause, in der die jungen Künstler untereinander und mit den Gästen "Small-Talk" übten und sich ein wenig vom Lampenfieber des ersten Teiles erholten, ging es im zweiten Teil auch wieder bunt gemischt und beschwingt weiter. Marianne Radl sang "Da geht das Herz mir auf", Alexander Kröner "In einem kleinen Cafe in Hernals", Sonja Kutalik "Wien wird schön erst bei Nacht, Max Sahliger "Schinkenfleckerln", Astrid Haberhauer "Chinesenschurl", Marianne Radl " Fesch, resch soll ein Mädel sein", Terumi Shima "Alt Wiener-Lied" und Michael Havlicek beendete das Programm schwungvoll mit "Mädchen, sag ,Igen‘". Mit reichlichem, begeisterten Applaus wurden sie alle bedacht sowie mit vielen guten Wünschen für ihre Zukunft. Auch wir hoffen, daß wir immer wieder bei den verschiedensten Veranstaltungen über ihren weiteren Werdegang berichten können und schließen uns den besten Wünschen für eine erfolgreiche künstlerische Laufbahn gerne an. Fotos der Sängerinnen und Sänger finden Sie in unseren Bericht über den Wettbewerb. |
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HSK |
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erstellt am 20. 06. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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