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| "Keiner wird jünger" Unter dieses Motto stellte der Verein "Wiener Volkskunst" einen Abend im Schutzhaus Ameisbach, an dem zwei Großen zu deren Geburtstagen gratuliert wurde: Hilli Reschl und Prof. Günther Frank. Als musikalische Gratulanten stellten sich ein: Mag. Gaby Bischof, Terumi Shima, Kammerschauspieler Rudolf Buczolich, Kammersänger Alfred Sramek, Hofrat Prof. Franz Zodl und Prof. Leopold Großmann. |
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Geburtstagskinder Hilli Reschl und Prof. Günther Frank mit ihrem
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| Mit einem großen Staraufgebot à la carte ehrte die "Wiener
Volkskunst" im Schutzhaus Ameisbach am 18. Oktober unter dem Motto "Keiner wird jünger"
die beiden großen, beliebten Künstler Hilli Reschl, sie feierte im April ihren 80.Geburtstag,
und Prof. Günther
Frank, er feierte im September seinen 70.Geburtstag. Die beiden Künstler waren natürlich zur
Freude des Publikums auch im Programm vertreten, Hilli Reschl erzählte Anekdoten aus ihrem Leben im und mit
dem Fernsehen, aus ihrer Simpl-Aera und vieles andere. Prof. Günther Frank führte mit Schmäh, Witzen und Gedichten von Trude Marzik und eigenem Repertoire durch den Abend und war auch gesanglich mit dabei. Die Gratulanten stellten sich mit vielen "Ständchen" ein und Prof. Leopold Grossmann begleitete die Künstler bravourös wie immer am Klavier. Mag. Gabi Bischof brachte unter anderem "Servus Du!" und "Die Überlandpartie", Terumi Shima war mit "Wien wird schön erst bei Nacht" und "Das wunderschöne "Lied der Nachtigall" und weitere, HR Prof. Franz Zodl war mit urwienerischen Liedern wie z. B. "Der narrische Kastanienbaum" zu hören. |
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Wenn die "Volkskunst" ruft, ist der große Saal des Schutzhauses Ameisbach bis auf den letzten Platz besetzt |
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| Kammerschauspieler Rudolf Buczolich plauderte aus seinem beruflichen Abschnitt beim
Seniorenclub mit seiner Partnerin Hilli Reschl, er war, wie sich sicher noch viele erinnern können, der damalige
Nachfolger in dieser Sendung von unserem unvergesslichen Alfred Böhm. Kammersänger Alfred Sramek stellte uns im heurigen Mozartjahr zwei Lieder dieses großen Komonisten vor und verbrachte die restliche Zeit im ersten und zweiten Teil des Programms damit, uns die köstlichsten und lustigsten Theatergeschichten vor und hinter dem Vorhang zu erzählen und verabschiedete sich vom Publikum mit dem Satz: "…und sollten Sie von mir sprechen, übertreiben Sie schamlos!" Es war so amüsant, dass wir vom Lachen schon total erschöpft waren und viel Applaus war der Dank an diesen herrlichen Vortrag. Natürlich wurden alle Künstler mit sehr viel Applaus und nicht enden wollenden Zugaberufen bedacht, es war ein ganz fantastischer Abend. Kurz vor der Pause wurden die beiden Geburtstagskinder mit feierlicher Überreichung "Des großen Ehrenkreuzes der Wiener Volkskunst" geehrt. |
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Terumi Shima mit ihrem "Wahlgroßvater" Hubert Rosner, im Hintergrund Prof. Günther Frank |
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Im alteingesessenen und traditionsreichen Verein "Wiener Volkskunst" kam es übrigens, am Nachmittag vor dieser Veranstaltung, zu einem Wechsel im Vorstand: Loisl Melchert (im Bild links) zog sich nach vielen, vielen Jahren Obmann-Tätigkeit aus dieser Funktion zurück, wird aber als Ehrenobmann weiterhin gerne mit Rat und Tat und seiner reichen Erfahrung zur Verfügung stehen. Dann übergab Melchert die Führung des Vereines an seinen Nachfolger Heinz Daxböck (ein Bild von ihm finden Sie auf der Fotoseite), dem auch wir alles Gute wünschen dürfen! |
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Hier geht es zur Fotoseite vom 18. Oktober >>> |
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Alle Fotos: daswienerlied.at |
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erstellt am 03. 11. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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