Sie befinden sich hier: Das Wienerlied > Veranstaltungen  

Ihre MItteilung zu diesem Thema >>> 


"Wir singen und spielen weanarisch"


Günter Melchert konnte einen abwechlsungsreichen Abend im Schutzhaus Ameisbach moderieren, hatte doch der Verein "Wiener Volkskunst" Christl Prager, Monika und Peter Hana und das Hans Ecker-Trio eingeladen. Das war eine spannende Zusammenstellung!
     

Bis auf den letzten Platz besetzt: der Saal des Schutzhauses am Ameisbach

     

Günther Melchert moderierte

  Am Mittwoch, dem 18.Jänner, eröffnete die Wienerlied- Vereinigung "Wiener Volkskunst" im Schutzhaus Ameisbach unter dem Motto: "Wir singen und spielen weanerisch" die Saison 2006.
Das gewählte Motto wurde eingehalten und sehr facettenreich ans Publikum weitergegeben. Nach einem flotten Marsch, von Prof .Leopold Grossmann am Klavier vorgetragen, begrüßte Alois Melchert, Obmann der Vereinigung, mit einleitenden Worten von Erich Kästner die Gäste und gab das Mikrofon dann weiter an seinen Neffen Günter Melchert.
 

Obmann Alois Melchert

Dieser gedachte mit dem so oft gehörten Satz "Der Applaus begeistert mich, drum sage ich noch ein Gedicht" Ernst Track, dem Ehrenpräsidenten der "Wiener Volkskunst", der am 20.Jänner 2006 seinen 95.Geburtstag gefeiert hätte.

Mit lustigen Gedichten aus eigener Feder und einer sehr lebendigen, heiteren Moderation begleitete er durch den Abend.
     
Das Duo Monika und Peter Hana, als "Botschafter des Wienerliedes" auf vielen Auslandstourneen unterwegs, war mit Duetten wie dem "Katzen-Duett" oder dem "Haserl-Duett" und Einzelvorträgen vertreten. Unter anderem leitete Peter Hana über mit den Worten: "Wenn es zuhause heimelig ist und wir in Harmonie gemütlich beisammen sitzen, fällt meiner Frau dieses wunderschöne Lied von Prof. Leopold Grossmann ein. Und sie singt es mir vor: ,Ein Tag ohne dich ist verloren für mich‘". 

Monika und Peter Hana

Christl Prager eroberte wie immer und überall sofort die Herzen des Publikums und wurde mit viel Applaus bedankt.

Christl Prager

Ein "waghalsiger" Versuch der Porgrammgestalter war es, zum ersten Mal bei ihren Veranstaltungen das "Hans Ecker-Trio - Wienerisch im neuen Gewand" einzubauen. Ganz gegen seine Gewohnheiten näherte sich das Trio sanft und vorsichtig dem "eingefleischten Wienerliedpublikum", harrte der Reaktionen. Sanfter, zögernder Applaus folgte. Doch im Laufe des Vortrages kam Bewegung in die Zuhörerschar und bei einem der Lieder wagte Peter Jägersberger den Sprung ins kalte Wasser und zeigte , was er und seine E-Gitarre alles an Können und Kraft in sich haben. Die Begeisterung steigerte sich in großen Applaus bis zu den Zurufen "Zugaaabe!" Und diese neue Musikrichtung hat sich in der "Wiener Volkskunst" etablieren können, hat ihre "Prüfung" bestanden.
     

 
Hier geht es zur Fotoseite vom 18. Jänner >>>  

HSK

     
zurück  

     

     

erstellt am 28. 01. 06 © http://www.daswienerlied.at