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| Fritz "Big Svi" Svihalek im Tivoli Sonst gehen Sänger in die Politik. Wiens Ex-Verkehrsstadtrat Fritz "Big Svi" Svihalek ging diesen Weg in die Gegenrichtung und ist (nicht nur!) mit seiner "Hommage an Peter Alexander" vielbeschäftigter Helfer. Denn den Reinerlös seiner Musik – vom Evergreen bis zum Wienerlied – widmet er karitativen Zwecken. |
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Fritz "Big Svi" Svihalek im Tivoli |
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Fritz "Big Svi" Svihalek
widmet sich seit 1999 der Unterhaltungsmusik. Drei englische Benefiz-CDs, eine CD mit deutschen Schlagern zu Gunsten
der Aktion "Leben mit Krebs" und als aktuelle CD eine "Hommage an Peter Alexander", deren Reinerlös
zwei Sozialprojekten zu Gute
Die Wiener Stadtzeitung "Falter" hat dem "192-Zentimeter- 150-Kilo-Mann" unter dem Titel "Svi hat den Swing" einen Bericht gewidmet (52/04 vom 22.12.2004). Dort erzählt "Big Svi", er habe von den ganz Großen, wie von Frankie Boy, gelernt: „Ich singe zum Beispiel immer etwas hinten nach, dann swingt es automatisch.“ Svihaleks Stimme, ein angenehmer Bariton, klingt nach Lederfauteuil und amerikanischer Bar, nach Whiskey und Zigarrenrauch – kleine Unsicherheiten inklusive. Fritz Svihalek, das ist ein Robbie Williams aus der Donaustadt minus Glamour und Tattoos, aber plus Spaß an der Sache. Und etwas von Balu, dem Bären. Trotzdem scheint es wichtig zu erwähnen, daß er in seiner Zeit als Bundesvorsitzenden der ÖGB-Jugend drei Jahre lang in der "Internationalen Kreisky-Kommission gegen Arbeitslosigkeit" sitzt. Dabei entsteht ein Buch mit dem Titel „Achtung Fertig Arbeitslos“, die Herausgeber sind Bruno Kreisky und Svihalek. „Ich bin heute noch sehr stolz, dass ich mit diesem großen Mann zusammenarbeiten durfte“, erzählte er dem "Falter". Über seine politische Laufbahn möchte "Big Svi" nicht reden: "Das war eine andere Zeit", meint er. |
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| Am Mittwoch, dem 26.April, gab "Big Svi" im ausverkauften Tivoli im Böhmischen
Prater einen seiner unterhaltsamen Abende. Bei dieser Gelegenheit stellte er seine neue CD "Hommage an Peter
Alexander" vor. Es ist kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht,doch es ist wahr: Peter Alexander, der
große Publikumsliebling, feiert heuer seinen 80. Geburtstag. "Big Svi" sang viele seiner unvergeßlichen
Schlager, wie z. B. "Ich zähle täglich meine Sorgen", oder "Wenn in Athen die Sonne sinkt".
Von Athen führt er dann nach Böhmen und ließ mit "Anneliese" oder "Rosamunde"
unsere "behmischen" Gene – welcher echte Wiener hat die nicht? – aufleben. Es wurde fleißig mitgesungen
und geklatscht. Auch Wienerlieder singt "Big Svi", wie "Das kleine Beisel" oder "Heut
kommen d‘ Engerln auf Urlaub nach Wien". Aus unserem ehemaligen Verkehrsstadtrat ist ein Entertainer geworden. Und er hat sein Publikum schon nach ein paar Takten voll auf seiner Seite, begeistert mit seinem Programm, in dem er in Gschichterln und Anekdoten höchst Amüsantes aus dem Leben des großen Stars Peter Alexander zu Gehör bringt. |
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"Big Svi" wird begleitet vom Komponisten, Musiker, Schauspieler und Autor Christoph Rabl, dessen erster Zugang zur Musik im Kinderzimmer mit der Entdeckung des
Pianinos passierte. Nach klassischer Klavierausbildung an der Wiener Musikschule hat er sich dem Basketball
Es folgte die Gründung der Band "SOL", die eher im christlichen Liedermacherbereich zu Hause war – wenn die Songs auch vom durchaus einschlägigen Pfarrpublikum durchaus als provokant empfunden wurden. Es folgte die Zusammenarbeit mit fast allen Größen des neuen religiösen Liedes (so nannten wir das damals): Gabi Tutschek, Christian Romanek, Austrogospel, Michael Gaiser Bock, Michael Thaler und Paul Sieberer. Nach einigen hunderten Jugendmessen, Hochzeiten, Taufen, Konzerten in Pfarrsälen usw. habe ich beschlossen mein Spektrum weltanschaulich und musikalisch etwas zu modifizieren. Ein neues Thema war "Kinderlieder" – gemeinsam mit Paul Sieberer hat Christoph Rabl während einer "mehr als acht Jahre dauernden wunderbaren Zusammenarbeit die Entwicklung vom ängstlich schwitzendem an Noten geklammerten Keyboarder zum Schaupieler, Textautor und Komponisten (James Raffer, Moritz im KIJA Stück, Michl im Stück Löwenherz) usw. erfahren dürfen." Die Gruppe “Traumfänger” um Christoph Rabl hat sich im Februar 2004 gefunden, um auf vielen verschiedenen Wegen sinnvolle Kooperationen und Synergien aufzubauen und tourt mit pädagogischem Kinder- und Jugend-Musiktheater durch Österreich. |
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erstellt am 10. 05. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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