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| Kurt Girk und das Hans Ecker Trio beim "Schmid Hansl" Im Konzert-Café Schmid Hansl haben Gerhard Heger und Rudi Luksch ihr Publikum mit höchst unterschiedlichen Gästen verwöhnt: Kurt Girk sen. sang mit Gerhard Heger einige Lieder aus der untersten Lad´, Rudi Luksch begleitete und bot auch eigene Lieder im Solo. Den anderen Teil des Abends bestritt das Hans Ecker Trio. |
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Stimmung, wie man sie sich in einen echten Wiener Kaffeehaus vorstellt: im "Konzert-Café Schmid Hansl" |
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| Donnerstag, 20 Uhr, heißt: "Gerhard Heger´s Stammtisch, heißt: Wienerisch
aus der untersten Lad´. Diese regelmäßig von Rudi Luksch und Gerhard Heger gestalteten Abende
(die beiden sind natürlich auch an vielen anderen Tagen zu genießen – http://www.schmidhansl.at) zeichnen sich
nicht zuletzt dadurch aus, daß Gäste eingeladen werden, mitzumusizieren oder mitzusingen. Diesmal waren Kurt Girk sen. und das Hans Ecker Trio eingeladen. Girk, der Natursänger schlechthin, ließ das Publikum wieder spüren, wie sehr das Wienerlied Bestandteil seines Lebens ist, wie sehr er Freude am Gesang hat. Ein wenig überraschend war, daß Gerhard Heger das Hans Ecker Trio (HET) eingeladen hatte, sind die drei doch, wenn sie in Stimmung sind, ein wenig die "Rabauken" der Wienerlied-Szene: ihre Lieder sind bluesig, rockig aufbereitet, und dennoch schwelgt das HET in den Texten alten Volksgutes. Das beschreiben Hans Ecker (Gesang, Gitarre, Bluesharp), Peter Jägersberger (Gitarre, Bass) und Rudi Bichler (Akkordeon, Keyboard) als "Grenzgang zwischen philosophischer Doppelconference und musikalischem Wahnsinn". Lustvoll Humoriges – mit viel Platz für Improvisation, geistreich Verkompliziertes – ist nicht immer durchschaubar. Wer das HET kennt, ist eigentlich immer wieder überrascht, wie sie "unplugged" mit Gitarre, Bass und Akkordeon ganz "manierlich", aber trotzdem mit entsprechendem Zug, auch ältere Semester begeistern. Und das nicht nur im Publikum, sondern auch in Kollegenkreisen: So war zu hören, daß Kurt Girk sen. zu Hans Ecker meinte, man könnte doch einmal "etwas gemeinsam machen". Ist doch wunderschön, wenn über Generationen des Wienerliedes hinweg musikalische Spannung zu großartigen Leistungen führt – und wir dann dabei sein können! |
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erstellt am 18. 03. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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