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10 Jahre "Kommt’s auf d’ Schmelz"

Im Schutzhaus "Zukunft auf der Schmelz" verwöhnte Hedy Slunecko-Kaderka ihr Publikum mit einem Abend der Extraklasse. Mit dabei: Prof. Marika Sobotka, Prof. Walter Heider, Gerhard "Die Stimme Wien" Heger, Schrammel-Dudel-Duo Herbert Bäuml und Rudi Koschelu, die 16er Buam, Yuko Mitani, Ingrid Merschl, Wolf Aurich, Karl Macourek und Rudi Schaupp.

Reminiszenz an die "Drei Kolbris": Herbert Bäuml, Gerhard "Stimme Wien" Heger und Rudi Schaupp (v.l.)

Am Samstag, dem 4. Oktober, gab es wieder wie jedes Jahr die von Hedy Slunecko-Kaderka ausgerichtete Veranstaltung "Kommts auf d'Schmelz" in hochkarätiger Besetzung. Der Blick in den vollbesetzten Saal bewies es wieder einmal, wie gerne die Gäste zu den Wienerlied- Veranstaltungen kommen. Sogar Gäste aus dem norddeutschen Raum, aus Bayern, ja sogar aus Japan unterhielten sich blendend.

Das Programm war mit großer Routine und dennoch mit Bedacht zusammengestellt und die Künstler brillierten mit ihren Vorträgen. Gerhard "Die Stimme Wien" Heger begrüßte die Gäste und eröffnete den Abend gleich mit zwei Liedern aus der "untersten Lad", um dann Edith "Mama" Koschelu (sie kam als Überraschungsgast), das Mikrophon für zwei Lieder zu übergeben. Auch sie sang die alten Lieder und dudelte mit ihrem Sohn, dem bekannten Kontragitarristen und einzigen männlichen Dudler Wiens, Rudi Koschelu gemeinsam. Prof. Marika Sobotka und Prof. Walter Heider, musikalisch begleitet vom Schrammel-Dudel-Duo Rudi Koschelu und Herbert Bäuml, brachten mit ihren Liedern und schönen Stimmen gleich den richtigen Schwung in den Abend. Darauf folgten die "16er Buam", die mit viel Spaß, lustigen Liedern und perfekter Musik die Stimmung anheizten.

Nach der Pause unterhielten Ingrid Merschl, Yuko Mitani und Wolf Aurich, von Karl Macourek am Klavier begleitet, mit Operettenmelodien und Chansons.

Und dann kam die große Überraschung, als Rudi Schaupp, jugendlicher Alt-"Kolibri" mit Samtstimme am Bass – man sieht es ihm nicht an, daß er heuer seinen 80.Geburtstag feierte –, Gerhard Heger – damals über 15 Jahre hindurch bei den ehemaligen Kolibris vokal, und Herbert Bäuml als Gast am Akkordeon die "Erinnerungen an die drei Kolibris" aufleben ließen.

Dreistimmig sangen sie, spielten die alten "Kolibri"-Melodien – es war einfach wunderschön und eine Glanzleistung! Die drei Musiker wurden auch dementsprechend mit Zugaberufen, nicht enden wollendem Applaus und: mit stehenden Ovationen gedankt – was für die Künstler wohl eine der schönsten Belohnungen darstellt.
 

Im vollbesetzten Saal im Schuzthaus "Zukunft auf der Schmelz" …

… waren diesmal gerade noch ein paar Stehplätze frei.

Standing Ovations für Gerhard "Stimme Wien" Heger, Herbert Bäuml und Rudi Schaupp

     
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erstellt am 29. 10. 08 © http://www.daswienerlied.at