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| Weihnachtsfeier der Vereinigung "Robert Posch" Bis auf den letzten Platz besetzt war der Festsaal im Restaurant "Wienerwald". Obmann Wolf Frank hatte Prof. Marika Sobotka, Siegi Preisz, Iris und Ernest Stuiber und Prof. Leopold Grossmann eingeladen. Theresia Jarosch erfreute das Publikum mit "Felize Navidad", Wolf Aurich mit "I´m dreaming of a White Christmas". |
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Prof. Leopold Großmmann, Wolf Frank, Kurt Enzl, Siegi Preisz, Theresia
Jarosch, Hans Panhart, |
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| Bereits seit fünf Jahren gibt es nach dem Tod unseres unvergessen Joe Hans Wirtl die Vereinigung "Robert Posch" mit ihrem Obmann Wolf Frank. Und er macht es gut, hat frischen Wind mit vielen Künstlern aus der
Wienerliedszene hineingebracht und es wäre schön – vor allem verdient –, würde dieses Bemühen
einen größeren Publikumskreis erreichen. Wir gratulieren jedenfalls zu diesem kleinen Jubiläum
und wünschen ihm und den Vorstand weiterhin alles Liebe und Gute! Kurt Enzl gehört zu den ältesten Vorstandsmitgliedern und feiert 2008 seinen 80.Geburtstag. Er moderierte an diesem Weihnachtsfeier-Abend zum 31. Mal mit Gedichten aus eigener Feder. Prof. Leopold Großmann kämpfte sich tapfer durch die ellenslangen Notenblätter und den harten Anschlag des Keybords (ist er doch ein fantastischer Pianist am Flügel, der ganz anders zu spielen ist, wie ein elektronisches Instrument), und es war trotz alledem eine wunderschöne, weihnachtliche und streckenweise sehr heitere Weihnachtsfeier. Als Interpreten hörten wir Prof. Marika Sobotka, Siegi Preisz, Iris und Ernst Stuiber und Wolf Frank. Das Enkerl von Kurt und Marianne Jarosch ist bereits ein kleines Fräulein geworden: Theresia Jarosch erfreute das Publikum mit der entzückenden Weihnachtsgeschichte "Vier Kerzen erzählen" und den Liedern "Die Hirten" und "Felize Navidad", bei denen sie selbst Gitarre spielte und dazu sang. Wolf Aurich, er kam noch rechtzeitig von einer anderen Veranstaltung mit Kindern aus dem Raimundtheater, brachte als feierlichen Abschluß "I'm dreaming of a White Christmas" und als Wiederholung sangen dann alle Gäste mit. Mit einem kleinen Anekdötchen, erzählt von Poldi Großmann, klang diese letzte Veranstaltung der Posch-Runde im Dezember 2007 aus: Im zarten Alter von acht Monaten führte ihn seine Mutter im Kinderwagen auf der Alszeile spazieren, dort draußen ist ja ein Friedhof nach dem anderen und ein Begräbnis zur damaligen Zeit war ja noch besonders feierlich mit Musik und Pomfineberern. Dies hat dem kleinen Poldi so gefallen, daß er seine kleinen Ärmchen im Takt mitschwang. Und nach seiner Feststellung war das der Grund, warum er Kapellmeister geworden ist. |
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Ein Blick in den vollbesetzten Saal |
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HSK |
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| Alle Fotos: daswienerlied.at | ||||||
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erstellt am 04. 02. 08 © http://www.daswienerlied.at |
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