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"Posch-Runde" startete in den Herbst

Die Wienerlied Vereinigung „Robert Posch“ startete in ihrem neuen Stammsitz im bis auf den letzten Platz besetzten Konzertcafe Schmid Hansl mit einem fantastischen Programm in den Herbst. Mit dabei waren Prof. Marika Sobotka, Wolf Aurich, Fredi Hartl, Oskar Kainz, Ernest Stuiber und als Überraschungsgast Walter Gaidos.
Fredi Hartl, Wolf Aurich, Prof. Leopold Großmann, Ernest Stuiber, Oskar Kainz, Wolf Frank, Prof. Marika Sobotka und Kurt Jarosch  

Fredi Hartl, Wolf Aurich, Prof. Leopold Großmann, Ernest Stuiber,
Oskar Kainz, Wolf Frank, Prof. Marika Sobotka und Kurt Jarosch (v.l.)

Es war nicht nur die erste Veranstaltung der Wienerlied Vereinigung "Robert Posch" zum Herbstsaisonstart in ihrem neuen Stammsitz dem Konzertcafe Schmid Hansl, sondern auch der Anlaß, um vier InterpretInnen zu ihren runden und halbrunden Geburtstagen zu gratulieren. Wolf Frank, Obmann der Vereinigung, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und meinte auch, daß ihm ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen sei: das Wienerlied in einer passenden Umgebung zu etablieren. Immer schon stellte er sich ein Kaffeehaus mit nostalgischem Ambiente vor und daß es das "Schmid Hansl" geworden war, habe alle seine Erwartungen übertroffen. Hier sei gleich zu Beginn zu erwähnen, daß Rasmus Raubaum, seit 2009 Geschäftsführer des legendären Lokals, auch etwas zur Erhaltung und Pflege der Wienerlied-Vereinigung beitragen wollte und öffnet dafür an den Veranstaltungs-Sonntagen einmal im Monat dessen Pforten. Wir sagen ihm Danke dafür!

Doch zurück zu diesem schönen und erfreulichen Nachmittag. Wolf Frank hieß humorvoll seine Künstlergäste willkommen, Prof. Leopld Großmann am Klavier, Prof. Marika Sobotka, Fredi Hartl, Oskar Kainz und Ernest Stuiber und bat als ersten Oskar Kainz auf die "Bühne".

Wer Kainz kennt, weiß daß der Entertainer gleich mit Schwung für Stimmung sorgt. Nach den jeweiligen Auftritten wurden die "Geburtstagskinder" mit der "Gläsernen Lyra", einer sehr schönen Auszeichnung, und einer Urkunde geehrt. Prof. Marika Sobotka erhielt noch dazu einen wunderschönen Blumenstrauß. Die musikalischen Darbietungen waren alle sehr schön, Fredi Hartl brillierte wieder einmal mit seinen humorvollen Verkleidungsparodien, Wolf Frank erzählte uns auch Wunsch einiger Gäste das köstliche Gedicht, das man von ihm vorgetragen nicht oft genug hören kann "Gestern ist Oma 100 Jahre alt geworden". Anschließend bat er mit den Worten: "Ich darf einen Herrn auf die Bühne bitten, mit dem ich weitschichtig verwandt bin, meinen Vater Wolf Aurich!" Als Überraschungsgast erfreute dieser mit zwei schönen Liedern. Es war auch geplant, Marianne Jarosch, Mitglied vom Vorstand, zu ihrem runden Geburtstag zu ehren, doch leider war sie verhindert.

Nach der Pause ging es wieder weiter mit vielen bekannten Wienerliedern, lustigen Couplets und Operettenmelodien. Den Abschluß bildete ein schwungvolles Heurigenpotpourri. Auch der guten und aufmerksamen Bewirtung im gemütlichen Konzertcafe sei hier gedankt.
 
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Alle Fotos: daswienerlied.at/HSK  

HSK 

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erstellt am 28. 10. 2011 © http://www.daswienerlied.at