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| Ehrennachmittag für Willi Kolleger Die Wienerlied-Vereinigung "Robert Posch" hat Willy Kolleger, Herausgeber der Wienerlied-Zeitung "Wienerlied aktuell" (vormals "Der liebe Augustin"), einen Nachmittag gewidmet und ihm auf diese Weise für seine Arbeit für das Wienerlied gedankt. Mit dabei: Prof. Marika Sobotka, Herbert Sobotka und Herbert Schöndorfer und, natürlich, Obmann Wolf Frank. |
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H.P.Ö. Heider Poldi Österreich, Hans und Sylvia Wally, Wolf
Frank, Lotte |
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| Viele sind gekommen, um das schöne Programm zu genießen und Willi Kolleger persönlich kennenzulernen. Wolf Frank, Obmann der Vereinigung "Robert Posch", begrüßte launig, wie wir ihn kennen, die Gäste
und mitwirkenden Künstler. Unter den Gästen entdeckten wir Fritzi Terkal, Ditha Lahner, Obfrau Sylvia und Hans Wally von der "Wiener Volkskunst", Lotte Heider und Obmann H.P.Ö. Heider Poldi Österreich von der Vereinigung "Das Wiener Lied" Inge und Heinz "Adabei des Wienerliedes" Effenberg, die beiden Ehrenmitglieder Anni
Wirtl und Kurt Enzl und, nicht zuletzt, die Gattin des Jubilars, Ingrid Kolleger. Auch über ein neues Mitglied durfte sich Obmann Frank freuen. Herbert Schöndorfer begrüßte dann musikalisch am Akkordeon mit "Kinder seids alle beinand?" und gleich bei diesem Programmeinstiegslied klatschten alle Gäste mit und so herrschte von Anfang an eine beschwingte Atmosphäre. Wolf Frank las im Laufe des Nachmittags viele heitere Gedichte von dem leider nicht mehr unter uns weilenden Mundartdichter Franz Lahner, Prof. Marika Sobotka startete mit den Liedern "Die alte Zahnradbahn" und "Es steht ein alter Nußbaum…" und holte dann mit den heiteren Worten: "Darf ich meinen Exmann auf die Showbühne bitten!" zu sich. Marika & Herbert Sobotka waren einst ein bekanntes Duo, doch dann ging jeder seine eigenen Wege und nach vielen Jahren treten sie nun wieder gesanglich vereint auf, doch immer unter den "Argusaugen" ihrer jetzigen Lebenspartner, wie sie launig meinten. Es waren wunderschöne, bekannte "Ohrwürmer", die die beiden im Duo brachten. Herbert Sobotka hat auch sein Akkordeon mitgebracht und so wurde fast den ganzen Nachmittag mit zwei Akkordeons gespielt, im Duett gesungen und auch solo oder sogar im Trio – die Stimmung war phantastisch. Vor der Pause fand die Ehrung für Jubilar Willi Kolleger statt, es wurde ihm von Obmann Frank und Vizeobmann Kurt Jarosch von der Vereinigung "Robert Posch" das "Das goldene Wienerherz" überreicht mit den Worten: " Du hast das Herz am rechten Fleck und viel Liebe zur Wienermusik, dafür sei Dir großer Dank!" Auch Heinz "Adabei" Effenberg hatte ihm etwas mitgebracht, und zwar eine Miniatur vom "Lieben Augustin". Willi Kolleger bedankte sich gerührt bei Vorstand und Publikum und erzählte dann von der Entstehung der Zeitung, an der vorwiegend Joe Hans Wirtl beteiligt war. Nach Ehrung und Pause ging es dann wieder Wienerisch weiter, zwischendurch gab es auch einen beschwingten Evergreen-Block, um dann anschließend wieder zu Wienerliedern zurückzukehren. Lieder von Czapek, Chmela usw. gab es zu hören, auch das schöne Lied aus der Feder von Herbert Schöndorfer "Ja, des is mei Land", das Lied "Die Donaustadt-Schrammeln" von Leo Bredl war die erste Single des Duos Sobotka und mit dem Lied mit dem wunderbaren Text von Herbert Sobotkas Vater, Hans Sobotka, "Wannst aufs Hamgehn vergißt, weil daham niemand is!" ging der musikalische Teil des Nachmittags zu Ende. Wolf Frank sprach die Abschiedsworte, gratulierte noch einmal dem Jubilar und dankte den Gästen, Musikern und Interpreten fürs Dabeisein! Auch wir schließen uns den Glückwünschen an und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit! |
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| http://www.der-liebe-augustin.at | ||||||
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Willi Kolleger (links) mit Gattin Ingrid und seinen Gratulanten |
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| Fotos: daswienerlied.at |
HSK |
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erstellt am 01. 12. 09 © http://www.daswienerlied.at |
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