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| Weihnachtsfeier in der Längenfeldgasse Die Vereinigung "Das Wienerlied" hatte am 10. Dezember ins Theater Längenfeldgasse zu einer sehr stimmungsvollen Weihnachtsfeier geladen. Mit einer Menge Wiener- und Weihnachtsliedern. |
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Zum gemeinsamen "Stille Nacht, heilige Nacht" auf der Bühne versammelt (v.l.): Prof. Leopold Grossmann, Prof. Hermi Lechner, Prof. Walter Heider, H.P.Ö.- Heider Poldi Österreich, Sabine Mach, Prof. Marika Sobotka, Siegi Preisz, Erika Kreiseder, Prof. Thomas Kröger, Rita Krebs, Prof. Rudi Malat und Prof. Peter Hirschfeld |
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| Die Vereinigung "Das Wienerlied" beendete am Samstag, dem 10. Dezember, ihr
Veranstaltungs- jahr mit einer besinnlichen Weihnachtsfeier. Zur Freude aller Akteure kamen sehr viele Gäste
und genossen dieses schöne Programm. Eröffnet haben diesen musikalischen Bilderbogen die "Malat Schrammeln" (Prof. Rudi Malat an der Knopfharmonika, Prof. Thomas Gröger an der Violine und Prof. Peter Hirschfeld an der Kontragitarre) mit einem flotten Marsch. |
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Prof. Gerhard Track begrüßte die Gäste und dankte ihnen für ihre Treue
über das ganze Jahr und übergab an H.P.Ö.-Heider Poldi Österreich, der wieder
Er stieg gleich mit einem "Schmäh" ein, als er die Schrammler vorstellte: "Ihr seids ja gar kein Quartett, da fehlt ja einer" – Gröger: "Macht ja nichts, dafür spiel ich zweistimmig" – H.P.Ö: "Und du Peter, spielst auch für zwei? Hast ja auf deiner Gitarre zwei ,Stangeln‘…". So und ähnlich zog sich der Spaß unter den Kollegen zum Gaudium der Gäste weiter. Erika Kreiseder betrat als erste Interpretin die die Bühne und begann ihren Part mit einem Solo "I g'hör zu dir". Später gesellte sich dann Rita Krebs dazu, um mit ihrer Sangeskollegin vorerst im Duett "Die schönsten Maderln leb'n in Wien", dann "Der Lindenbaum", "Der alte Zigeuner" als Solo zu singen. Begleitet wurden sie vom unermüdlichen Prof. Leopold Grossmann, der auf den Tasten des Flügels wie immer "schuftete". Diesem betagten Instrument müssen mit scheinbar einiger Kraftanstrengung die Töne entlockt werden. H.P.Ö. bot wieder ein paar eigene G‘schichterln, um dann Siegi Preisz anzukündigen. Der gab u. a. ein Lied aus eigener Feder zum Besten, die Musik dazu hat Prof. Grossmann beigetragen. Als er den Titel "Man kann im Leben nur einmal lieben" ansagte, ertönte eine Stimme hinter dem Klavier: "Das behauptet aber nur er…!" Diese kleinen Zwischenrufe lockern Künstler und Programm immer wieder auf und man spürt die Freundschaft und den Spaß an der Sache. Es folgten Prof. Hermi Lechner mit eigenen Liedern, wie z. B. "Es kümmert sich halt kaner um den andern" (wie wahr!) sowie Prof. Marika Sobotka mit dem wunderschönen Lied "Goldene Tage" usw.. Nachdem jeder Auftritt und auch Abgang der Interpreten mit großem Applaus bedacht wurde und H.P.Ö zwischendurch immer mittenhinein geriet, bekam er von Grossmann dann immer einen kräftigen "Tusch", daß alles wackelte. |
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| Von Sabine Mach hörten wir einige schöne Lieder. Besonders beachtenswert war die
"Tritsch- Tratsch-Polka", die, gekonnt vorgetragen, der jungen Künstlerin wirklich einiges abverlangte.
Das Programm führte dann zu besinnlicher Weihnachtsstimmung. Prof.Walter Heider las Gedichte aus einem der Bücher Franz Lahners, u. a. "'s Christkindl red't Wienerisch". Lahners Witwe Ditta war unter den Gästen und wie immer in solchen Situationen haben sich Trauer und Freude über das Nichtvergessensein im Herzen vereint. |
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| Alle Künstler traten noch einmal auf und sangen die schönsten Weihnachtslieder. Das Programm endete mit "Stille Nacht-heilige Nacht", das von allen Künstlern und Gästen gesungen wurde. Bei einer Tombola mit Dutzenden Preisen klang der Abend nach fast vier Stunden aus. | ||||||
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HSK |
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| Hier geht es zur Fotoseite vom 10. Dezember >>> | ||||||
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erstellt am 17. 12. 05 © http://www.daswienerlied.at |
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