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| Hermi Lechner-Fasching Große Festakademie zum 55jährigen Berufsjubiläum und zum 75. Geburtstag |
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Die Jubilarin Hermi Lechner-Fasching mit Tocher Renate und Enkelsohn Maximilian |
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| Am Sonntag, dem 13. März 2005, war das Theater Längenfeldgasse Schauplatz einer rauschenden Geburtstagsfeier: Alle waren gekommen, um einer Großen des Wienerliedes, Hermi Lechner, zu deren 55jährigen Berufsjubiläum und 75. Geburtstag zu gratulieren. Um nur ein paar Namen zu nennen: Prof. Manfred Brunner, Generaldirektor der AKM, Dr. Gernot Granninger, ebenfalls von der AKM, Vivi Krupka-Dornaus und Harald Lakits von den Hochmuth Verlagen, Prof. Gerhard Track und viele andere. | ||||||
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v.l.n.r.: Heinz Grünauer, Rudi Bichler, Renate Lechner, Franz Eder,
Maximilian Lechner, Horst Chmela, PeterJägersberger, Harald Lakits, Hermi Lechner-Fasching, Walter Heider,
Roman Bibl, Wolf Frank, Hans Ecker, Fotos: daswienerlied.at |
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| Zu Ehren der Jubilarin aufgetreten waren Prof. Walter Heider, Die Weltpartie, Victor Poslusny, Rudi Luksch, das Hans Ecker-Trio, Roman Bibl, Erich Zib, das Prof.Grossmann-Trio und – als Überraschungsgäste – die "Stebersdorfer Buam". Durch das Programm führte der ein wenig verkühlte Wolf Frank, der deshalb auf ein musikalisches Geburtstagsständchen verzichten mußte. | ||||||
| Hermi Lechner-Fasching Wer kennt sie besser, als ihre Tochter – Renate Lechner. Sie hat zum Geburtstag ihrer Mutter folgende Zeilen verfaßt und uns, anstelle einer trockenen Biographie, zur Verfügung gestellt: Ich bin stolz … auf meine Mutter! Auf ihrer letzten CD hat mir meine Mutter ein Lied gewidmet: "Ich bin stolz auf meine Tochter", wo man am Text merkt, daß wir ein sehr inniges familiäres Verhältnis haben. Meine Mutter hatte nicht immer ein leichtes Leben, aber sie meisterte es mit Bravour, und der Erfolg gab ihr Recht. Mein Vater, Walter Lechner, ein ebenfalls renommierter Künstler und Autor, starb überraschend im 54. Lebensjahr. Ab 1974 waren wir auf uns allein gestellt und auch da bewies meine Mutter ihre Stärke, denn als pubertierende 14jährige, die ich damals war, habe ich ihr auch einige Herausforderungen abgerungen. 1977 heiratete sie Franz Fasching (Conferencier und Zauberkünstler). Seit 3 Jahren ist Mama wieder allein, denn Franz Fasching ist seither in einem Pflegeheim. Nun aber zu den erfreulicheren Stationen im Leben von Hermi Lechner! Musik war und ist ihr Leben. Die Freunde, die ihr bei ihrem künstlerischen Werdegang immer die nötige Anregung für ihr Schaffen gaben, inspirierten sie zu vielen schönen Texten, wie zum Beispiel: A klaner Bua spielt sich im Sand Wenns`d letzten Schrammeln außetrag`n Daham hob i die Hos`n an Weanerisch-jodlerisch Einen Jodler hör i gern Ich danke dir Z`sammenhalten müss ma Auf mi kannst dich verlassen Mit dir möchte i alt werden Jetzt fang i erst zum Jungwerd`n an Der alte Wegscheider Schau dir deine Freunde gut an und viele, viele mehr (167 verlegte Lieder) Mama hatte eine internationale Karriere als "Elite Trio"-Sängerin mit Auslandsengagements, ab 1950 und Plattenverträge bei den namhaftesten Firmen wie Elite Spezial, Telefunken, Decca, Polydor, Philips usw. abgeschlossen. 1959 wurde sie außerdem noch gemeinsam mit meinem Vater Gastronomin: Wien-Film Kantine, Franz-Schier-Lokal in Nussdorf, Lechner-Stüberl im 9. Bezirk, ein damaliger Top-Künstlertreff, hier gingen nicht nur Karajan und die Rolling Stones ein und aus. Aber nicht nur damals war sie sehr erfolgreich und ehrenhaft, auch die "Jetztzeit" kann sie mit Stolz aufzeigen: Aufsichtsratsmitglied der AKM (Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger), Präsidentin des VOET (Verband Österreichischer Textautoren) usw. Wenn sie, wenn auch nur mehr selten, als Künstlerin auf die Bühne geht, singt und jodelt (Jodelkönigin von Wien), sind ihre Fans noch immer begeistert von ihrer Stimme, ihrer Kraft und ihrer Ausstrahlung. Die größten Wienerlieder-Vereinigungen, von denen sie schon viele Ehrungen erhielt, haben ihr zu ihrem Jubiläum Festveranstaltungen angeboten: 12. Februar 2005 Humanitärer Bund der Berufssänger 13. März 2005 Vereinigung "Das Wiener Lied" 16. März 2005 Wiener Volkskunst 20. März 2005, 15.30 Uhr Vereinigung "Robert Posch" Also, wie zu Anfang schon gesagt: Ich bin stolz auf meine Mutter. Liebe Mama, schau dir deine Freunde gut an!" "daswienerlied.at" schließt sich der Gratulantenschar mit herzlichen Glückwünschen an! |
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| Hier geht es zur Fotoseite vom 13. März >>> | ||||||
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erstellt am 15. 03. 05 © http://www.daswienerlied.at |
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