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| "Humor und gute Laune" bei den Strebersdorfer Buam "Hinter dem Bisamberg", etwa 20 Minuten von der Stadt entfernt, sorgen die "Strebersdorfer Buam" jeden Freitag und Samstag für Lachmuskel- Strapazen. Derzeit feiert das Trio sein 30jähriges Bestehen im eigenen Heurigen in Klein Engersdorf. |
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Peter Malcher, Franz Müllner und Sohn Thomas Müllner |
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| Franzi Müllner, der Boss der "Strebersdorfer Buam", feierte heuer auch
seinen 60. Geburtstag. Da durften wir natürlich nicht fehlen, um uns der langen Reihe der Gratulanten
anzuschließen. Und so haben wir am Freitag, dem 1.Dezember, einen Ausflug zu den drei Stimmungskanonen Franzi Müllner, Sohn Thomas Müllner und Peter Malcher gemacht. Dieser Abend war schon als Garant für beste Unterhaltung in unserem Vorausdenken gespeichert – und wir wurden auch nicht enttäuscht. Um das Ganze noch abzurunden, genossen wir die Schmankerln des kalten und warmen Buffets. Und auch damit alles besser "runterrutscht", gab es alles an flüssigen "Mahlzeiten", was das so Herz begehrt. Franzi Müllner Der "Strebersdorfer Bua" Franzi Müllner feierte seinen ersten Blick in die Welt am 22. März 1946 in Strebersdorf als Hausgeburt, ist auch dort aufgewachsen und war das jüngste von drei Kindern. Er und seine Geschwister sind musikalisch aufgewachsen, sein Bruder spielte Trompete, seine Schwester Klavier und Franzi bei der Dorfmusik Blockflöte und später Klarinette. Sein erlernter Beruf ist Automechaniker und in seiner Jugend liebte er, wie er uns verrät, die "Western" mit John Wayne und Dean Martin. Seit 1967 ist er mit seiner Annemarie glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, Tochter Doris und Sohn Thomas. 17 Jahre lang fuhr er Motocross und heimste viele Pokale ein. 1976 war es dann so weit, er gründete mit zwei Freunden das Kabarett "Die Strebersdorfer Buam" und trat in dem Lokal, welches er von seinen Eltern übernommen hatte, auf und dieses faßte gerade 34 Leute und 60 waren schon zu der Premiere gekommen. Ein Jahr kämpften sich die drei durch, der Besucheransturm so groß war, daß es nicht mehr möglich war: das Lokal platzte aus allen Nähten. Franzi mietete den "Tiefer Keller" in Stammersdorf, in dem immerhin schon 120 Gäste Platz fanden und sie spielten dort fünf Jahre, dann wurde auch diese Stätte zu klein. "Die Streberdorfer Buam" übersiedelten wieder, diesmal nach Klein-Engersdorf, wo der tüchtige Franzi Müllner ein Haus zum heutigen Lokal umbaute in dem 200 Gäste Platz finden. Zahlreiche Auftritte außerhalb des Stammhauses folgten, wie z. B. 1986 eine musikalische Woche auf dem Golan bei einem Österreich-Abend für die Soldaten, Auftritte in der Stadthalle, 1997 in der 43 und 44. Folge der ORF-Fernsehsendung "Kaisermühlen -Blues", im Pfingstkonzert mit Wolfgang Ambros usw. Viele Videos und DVDs hat Franzi Müllner er in der Zwischenzeit von den Veranstaltungen produziert und 2004 zum ersten Mal mit seinem Sohn Thomas gemeinsam eine DVD. Die heutigen "Strebersdorfer Buam", Franz und Thomas Müllner sowie Peter Malcher, sind die "Nummer 1 in Humor, Parodie und guter Laune" wie ihr Slogan lautet, sie sorgen mit ihrem Kabarettprogramm wie immer für Tränen des Lachens und sind einfach köstlich und einmalig! Unter Verwendung von "Das Wienerlied", vormals "Der liebe Augustin", Ausgabe 55 |
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Thomas Müllner, Heinz "Adabei des Wienerliedes" Effenberg, Franz Müllner und Peter Malcher |
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HSK |
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Alle Fotos: daswienerlied.at |
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erstellt am 14. 12. 06 © http://www.daswienerlied.at |
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