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Neue 3er-CD von Radio Wienerlied

Gestaltet und moderiert von Erich Zib
Rundfunk-Erstausstrahlung: 19. 03. 2017 / Dauer: 55 min

 

 

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"Reisfleisch" ist angerichtet…

Reisfleisch (v.l.): Patrick Rutka, Charlotte Ludwig und Klaus Steurer (© Peter Korrak)

Reisfleisch (v.l.): Patrick Rutka, Charlotte Ludwig und Klaus Steurer
(Foto: Peter Korrak)

"Reisfleisch" ist ein neues Musiktrio. Es wurde am 21. Dezember 2016 von Charlotte Ludwig, Patrick Rutka und Klaus Steurer in der Buckligen Welt gegründet.

Der Beginn

Im Zuge einer privaten Stubenmusi der drei Protagonisten kochte Klaus Steurer ein wunderbares Reisfleisch. Es war soo sssoooo soooooowas von wunderbar, dass man beschloß, ein Trio zu gründen und es nach eben diesem Reisfleisch zu benennen.

"Reisfleisch" bedeutet feinster Musikgenuß mit Wienerliedern und Gustostückerl anderer Genres.

Das "Reisfleisch"-Credo lautet: Musikgenuß voller Gewürz, Geschmack und Glückseligkeit.

Patrick Rutka
Autodidakt, vom Wirtshaus geprägt. Lernt die diatonische Steirische Harmonika mit fünf Jahren vom Großvater. Lernt die chromatische Wiener Schrammelharmonika mit 15 in Eigenregie. Viel gebuchter Vortragender und Lehrer für Knöpferlharmonikas. Gastvortragender als Knöpferlexperte an der Universität Wien. Mitentwickler und Berater beim Bau neuer Schrammelharmonikas. Private Forschungen in den Bereichen, Volksmusik, Knopfharmonika & alternativer Lebensführung.

Klaus Steurer
Autodidakt, vom Heurigen geprägt. Lernt mit 12 Gitarre im Selbststudium. Erhöht mit 14 auf Rock- und Jazzgitarre. Verfällt mit 16 der Wiener Kontragitarre. Leitet Kontragitarre-Workshops für mehrere Musikinstitutionen. Bachelor of Arts in Europäischer Ethnologie an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte neben der Musik: Radiästhesie, Geomantie & grenzwissenschaftliche Bereiche.

Charlotte Ludwig
Lernt Klavier am Konservatorium, ist als Kind nach der Schule täglich im Theater an der Wien, wo die Eltern die Gastronomiebetriebe führen und kann bald ganze Musicals auswendig. Wird mit 18 Reiseleiterin in Griechenland, tritt dort bald mit griechischen Liedern auf. Mitbegründerin des Karaokeclub Austria und österr. Karaokemeisterin 2003. Gesangsausbildung, Schauspielkurs. Seit 2013 Wienerliedsängerin. Gründerin der PR Agentur PR Plus. Katzenmama. Credo: Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.

http://www.reisfleisch.at


Lothar "Lotschi" Steup ist gestorben

Lothar Steup

Lothar "Lotschi" Steup
(Foto: privat)

"Solange es Musiker wie ihn gibt, brauchen wir uns ums Wienerlied keine Sorgen zu machen." So endeten die Geburtstagswünsche des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl, die er der Musiklegende Lothar "Lotschi" Steup widmete. Lothar "Lotschi" Steup war eine Musiklegende, auch wenn nur wenige seinen Namen kennen. Dafür kennen aber (fast) alle seine Lieder, wie z.B.: "Die Fahrkart'n nach Wien", "Di' und mei' Wean", "Zimmer, Kuchl, Kabinett", "A Weanerliad is immer schön", "Der alte Fiaker", "Lüg mich noch einmal an", "Um Wien zu lieben", "Grinzinger Marsch", um nur einige wenige der insgesamt rund 3000 (!) Titel aus seinem Schaffen zu nennen. Sie wurden in sieben Sprachen übersetzt und veröffentlicht, ca. 400 Titel davon sind auf Tonträgern erschienen. Er selbst produzierte Dutzende LPs, MCs und CDs.

Der Komponist, Autor und Musiker (Klavier, Schlagzeug, Vibraphon und Baß) hat bereits mit sechs Jahren sein Klavierstudium begonnen, als jugendlicher Hobbymusiker gab er im Gasthaus Kemeter in der Baumgasse sein Debüt und schon als 14jähriger spielte er im Orchester Ludwig Babinski in der RAVAG.

Im Alter von 17 Jahren ging er bereits mit einer Vier-Mann Partie durch die Schweiz und Österreich auf Tournee, von 1952 bis 1959 mit den Hawaii-Boys weiter quer durch Europa und anschließend mit einem Trio durch Österreich. Es gab die "Lothar Steup-Schrammeln", die u. a. mit Hans Moser auf Reisen gingen, die "Drei Grinzinger", das "Lothar Steup-Trio" und das "Vienna-Trio". Bei den Deutschland-Tourneen wurden von seinem Ensemble die bekannten Schlagersänger, wie z.B. Wolfgang Sauer, Lucienne & Jaqueline Boyer, Mona Baptiste und der bekannte Wiener Zitherspieler Anton Karas begleitet.

Als Komponist schrieb Lothar Steup viele Melodien für Josef Kaderka, Heinz Fries, Prof. Leopold Grossmann, Trude Marzik, Josef Petrak, Hans Werner, Edith Hochmuth, Peter Herz, Grete Rubesch, Kurt Svab, Erwin und Bruno Hauer, Karl Savara, Karl Bazant, Richard Czapek, Erich Meder u.s.w., uswAls Autor war er genauso umtriebig und viele Texte stammen aus seiner Feder für Robert Stolz, Heinrich Strecker, Hans Lang, Karl Hodina, Horst Winter, Horst Chmela, Wolfgang Sauer, Karl Grell, Herbert Seiter, Franco Andolfo, Prof.Walter Heider, Rudi Luksch, Walter Hojsa, Herbert Schöndorfer, Ernst Track, Sepp Fellner, Josef Fiedler u.v.a.m...Seine Melodien wurden von großen, bekannten Orchestern wie z.B. dem Wiener Solistenorchester unter der Leitung von Karl Grell, den Orchestern Carl de Groof, Kurt Edelhagen sowie Joe Zawinul und Harry King aufgeführt und auch Toni Stricker mit seiner unvergleichlichen Geigenvirtousität spielte Kompositionen von ihm.

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Die Redaktion


Friederike Parizek ist gestorben

Friederike Parizek mit Wolf Frank

Friederike Parizek und ihr Sohn Wolf Frank
(Foto: privat)

Am Nachmittag des 14. Dezember 2016 hat Friederike Parizek, die geliebte Mama von Wolf Frank, Ex-Gattin von Wolf Aurich und Nichte von Kurt Schaffer nach jahrelanger, mit äußerster Tapferkeit, Engelsgeduld und Würde, sowie ihrem unvergleichlichen Humor ertragener Krankheit für immer ihre gütigen Augen geschlossen.

In einer "guten Phase" ihres Lebens kam der Tod durch die Folgen einer Lungenentzündung für die Angehörigen trotzdem vollkommen unerwartet.

Sie wurde am 21. April 1939 geboren und verstarb im Alter von nur 77 Jahren. Nur wer ein solch inniges Verhältnis zu seiner Mutter gehabt hat, weiß, was im Herzen ihrer Söhne Wolf Frank und seinem Bruder Harald derzeit vor sich geht – man kann es nicht in Worte fassen.

Ruhe in Frieden, liebe Riki! Wir werden dir ein ehrendes Andenken bewahren!

Die Redaktion

Die liebe Verstorbene wird auf dem Friedhof Simmering (1110 Wien, Unter der Kirche 5) aufgebahrt und am Donnerstag, dem 29. Dezember 2016, un 11 Uhr nach feierlicher Einsegnung zur Ruhe gebettet,

Die heilige Messe wird in der Pfarrkirche zum heiligen Oswald in Altmannsdorf (1120 Wien, Khleslplatz 10) am Dienstag, dem 24. Jänner 2017, um 18:30 Uhr gelesen.


Trude Marzik ist gestorben

Trude Marzik

Foto: daswienerlied.at

In der Nacht auf den 11. Dezember ist die gebürtige Hernalserin Trude Marzik im 93. Lebensjahr verstorben. Große Öffentlichkeit erlangte sie durchs Radio, als Heinz Conrads ihr Gedicht "Mei Bua" in eine seiner beliebten Sendungen aufnahm. Es folgten im Laufe der Jahre unzählige Veröffentlichungen unter anderem in der "Kronen Zeitung" und mehrere Bücher – aus denen sie auch bei vielen Wienerlied-Veranstaltungen zur großen Begeisterung des Publikums vortrug.

„Die Stimme aus Hernals ist verstummt. Gertrude Marzik war eine herausragende Mundart- Künstlerin und als solche nicht nur eine Bereicherung für Hernals, sondern für ganz Österreich. Als leidenschaftliche Wienerin blieb sie ihrem Heimatbezirk Zeit ihres Lebens verbunden. Ihre Werke werden noch lange wirken und viele Generationen berühren. Meine Anteilnahme gilt ihren Freunden und Verwandten“, sagt die Hernalser Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer (SPÖ).

Trude Marzik findet am Donnerstag, dem 22. Dezember, um 11 Uhr auf dem Hernalser Friedhof statt..

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Die Redaktion

 

Luise Seitler ist gestorben

Luise Seitler

Foto: Heinz Effenberg

Luise Seitler ist am Samstag, dem 19. November, nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Aufbahrung und Verabschiedung finden am Montag, dem 12. Dezember, um 15 Uhr in der Feuerhalle Simmering, Raum 2, Simmeringer Hauptstraße 337, die Urnenbeisetzung findet im engsten Freundeskreis statt.

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Die Redaktion


Wir gratulieren KR Hans Ecker zum 55. Geburtstag!

KR Hans Ecker

Hans Ecker
(Foto: Johannes Ehn)

Am 18.November 1961 erblickte unser musikalischer Taussendsassa Hans Ecker in Favoriten im "Scharenhof" das Licht der Welt. Seine Mutter, eine echte Wienerin mit dem berühmten goldenen Wienerherz, führte ihn liebevoll behütet durch seine Kinderjahre. Sein Vater, ein gestandener Oberösterreicher mit einem starken Hang zum Wienerlied, sang gemeinsam mit seinem heranwachsenden Buam nicht nur zu Hause, sondern sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit. So wuchs Hans Ecker also schon von klein auf mit den Wienerliedern seiner Eltern auf und bewahrte sich diese Liebe und Verbundenheit bis zum heutigen Tag.

Doch mit Wienerliedern war bei den damaligen Jugendlichen (gilt bis heute) nicht zu punkten und so gründete er mit Schulfreunden eine Band, bei der er als Rockgitarrist mit der E-Gitarre auftrat und damit seine ersten musikalischen Gehversuche absolvierte. Schon mit 16 Jahren startete er seine eigentliche Karriere als "Favoritner Hansl" und sang und spielte bei Geburtstags- und Familienfeiern.

Es folgten bald Einladungen zu Auftritten bei Heurigen und in anderen Lokalen. Die Gäste erkannten schon bald das Talent des jungen Künstlers und die Engagements nahmen an Zahl und Wertigkeit steigend zu.

Anfang der 1980er Jahre spielte er mit dem Akkordeonspieler Kurt Jelinek als "Die 2 Strizzis" auf und Mitte der 1980er Jahre war er Mitglied der "Original Waldviertler Buam“. Es folgten viele Auftritte in Wien und in den Bundesländern als Tanz-und Oberkrainer-Musiker.

1988 lernte er – entscheidend für seinen weiteren Lebensweg – den Akkordeonspieler Rudi Bichler kennen. Mit ihm trat er bis 1983 in verschiedenen musikalischen Formationen auf, jeweils als Sänger, Gitarrist, Entertainer und Erzähler von pointierten Witzgeschichten.

1993 entstand gemeinsam mit Rudi Bichler und dem Puchberger Peter Jägersberger das legendäre und erfolgreiche Hans Ecker-Trio wie wir es kennen. Wortwitz, Parodien, ein Schuß Selbstironie und ausgezeichneter Musik zeichnen das Trio aus. Zahlreiche Tonträger und auch Videoproduktionen entstehen.

Beruflich ist Hans Ecker seit 1977 bei ein und demselben Unternehmen im Verkauf grafischer Systeme tätig. Seit dem Jahr 2000 ist er im Vorstand der "Verband österreichischer Textautoren" VOET tätig und als Autor und Komponist seit Jahren Mitglied der AKM, wo er 2010 in den Vorstand gewählt wurde.

Wir schließen uns gerne den unzähligen Geburtstagswünschen an und wünschen Hans Ecker noch viel Schaffenskraft, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg.

Deine Hedy und die Redaktion


Eva Blecha ist gestorben

Eva Blecha

Foto: Sissi Gaidos

Tief erschüttert geben wir, Sissi und Walter Gaidos, bekannt, daß unsere liebe, langjährige Freundin Eva Blecha aus dem Leben geschieden ist. Dank ihrer Empfehlung haben wir 2009 den musikalischen Nachmittag von Charly Mayrhofer übernommen. Sie war sozusagen "Geburtshelferin" von "Gaidos um3", jahrelang gern gesehener Stammgast und brachte sich mit lustigen, aber auch besinnlichen Geschichten in die Poetenrunde ein.

Wir können nur mehr für sie beten und hoffen, daß sie ihren ewigen Frieden gefunden hat. Danke, liebe Eva!

Sissi und Walter Gaidos

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Die Redaktion


Wir gratulieren Erich Zib zum 65. Geburtstag!

Erich Zib

Erich Zib
(Foto: daswienerlied.at)

Erich Zib – mit dem Herzen für die Wienermusik – wurde am 20. Oktober 1951 in Wien geboren. Schon in seinen Jugendtagen begann er mit seinem Vater und großem Vorbild, Franz Zib (1924-2006), gemeinsam auf der "Quetsch'n" in Guntramsdorf und Gumpoldskirchen aufzutreten. Nach seiner schulischen Laufbahn und Lehre als Einzelhandelskaufmann bei Julius Meinl arbeitete er viele Jahre im Außendienst im Markenartikelbereich und bereits mit 25 Jahren als Verkaufsleiter. Die Wienermusik blieb aber immer ein wesentlicher Teil in seinem Leben und 1995 machte er sie zu seinem Beruf. Für seine berufliche und musikalische Karriere hatte er immer den Rückhalt seiner liebe- und verständnisvollen Frau Traude, die er 1970 geheiratet hat. 1977 kam dann Tochter Marion zur Welt und machte das Familienglück perfekt.

Sein unermüdlicher Einsatz für das Wienerlied brachte ihn zur Übernahme der einzigen Wienerlied- Radiosendung, die er bis heute völlig kostenlos und mit viel Liebe abwechselnd mit "Crazy Joe" zusammenstellt und moderiert.

2004 brachte er sein erstes Notenbuch "Gruß aus Wien" heraus und 2011 sein zweites mit dem Titel "Wienerlieder von gestern und heute", da "Gruß aus Wien" bereits ausverkauft war und zu den gesuchten Büchern auf Amazon galt.

Im Juli 2006 mußte er von seinem Vater Abschied nehmen, durfte sich aber nur sieben Tage später über Tobias, seinen ersten Enkelsohn, freuen. 2008 kam dann Jonas auf die Welt und machte Erich zum zweifachen Großvater. Seit 2012 ist er in Pension, nicht aber im Ruhestand. Noch immer ist die Musik sein Leben und er selbst ist ein wesentlicher Bestandteil des Radio Wienerlied Musikverlages, welchen er eigens für Tochter Marion gegründet und diesen ihr 2012 übergeben hat.

Mit seinem riesigen Repertoire an Wienerliedern (dazu gehören auch Evergreens, Schlager, Operetten, Volksmusik ua.) hat er viele Jahre mit dem Geiger Emmerich Kelca gespielt und ist dann später mit seinem Stammpartner Fritz Oslansky – er spielt Kontragitarre – weltweit aufgetreten. 1996 begann er mit seiner Tochter Marion, die ebenfalls Kontragitarre spielt, im Duo als "Familienpackl" das Wienerlied weltweit zu verbreiten. Nebenbei trat er auch mit Franz Horacek, Franz Pelz und seit einigen Jahren regelmäßig mit Michael Perfler auf. Seit 20 Jahren ist er bei den beliebten DDSG Heurigenschifffahrten auf der Donau vertreten, die er maßgeblich mitaufgebaut hat.

Einige Zeitungsberichte sind über ihn erschienen, er hatte auch Fernsehauftritte und erhielt vielerlei Auszeichnungen, wie z.B. das "Silberne Verdienstzeichen der Stadt Wien", den "Hut des lieben Augustin" und die "Lyra" der Vereinigung Robert Posch.

Leider blieb sein emsiges Bestreben, das Wienerlied im ORF unterzubringen, bisher erfolglos.

Es bleibt ihm der Stolz, daß Marion auch das Herz fürs Wienerlied weiterträgt und so wünschen wir zum 65. Geburtstag – den man Erich Zib nicht ansieht – Gesundheit und Zufriedenheit. Und noch viel Freude mit der Musik und viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie!

Die Redaktion


Sie sind herzlich eingeladen, an der Erhaltung dieses so wertvollen Kulturgutes mitzuhelfen. An dieser Stelle wollen wir uns bedanken bei Hedy Slunecko-Kaderka, Tochter und Bewahrerin des umfangreichen Werkes von Josef "Pepi" Kaderka, die das Zustandekommen dieser Seiten tatkräftig unterstützt. Dank auch unserem Erich Zib für die gute Zusammenarbeit und der Redaktion der Wienerlied-Zeitung »Das Wienerlied« (vormals "Der liebe Augustin) für die Überlassung von dort erschienenen Beiträgen über das Wienerlied!

Für die weitere internationale Verbreitung des Wienerliedes setzen wir auch unser "Österreich Journal" ein. Dies ist ein Nachrichtendienst für deutschsprachige Radio- und Printredaktionen außerhalb des deutschsprachichen Raumes, um unsere Landsleute und an Österreich Interessierte im Ausland über das Geschehen in unserer Heimat zu informieren.

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